Der "American Dream" gehört zum Gründungsmythos der USA. Wie viel ist von ihm noch übrig?
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Der "American Dream" gehört zum Gründungsmythos der USA. Wie viel ist von ihm noch übrig?

Der "American Dream" gehört zum Gründungsmythos der USA. Wie viel ist von ihm noch übrig?

Ein Eigenheim und ein Pick-up vor der Garage ? der "American Dream" gibt sich bodenständig. Für wen ist er noch erreichbar?
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Während Donald Trump verspricht, den „American Dream“ zurückzubringen, kämpfen viele Menschen in den USA mit steigenden Kosten und der Angst vor Abschiebung. „Tracks East“-Reporter Jean-Michel Scherbak aus New York zeigt, wie unterschiedlich die Menschen heute über das große Versprechen Amerikas denken.
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Der „American Dream“ - einst Symbol für Aufstieg, Freiheit und Selbstverwirklichung - steht heute mehr denn je auf dem Prüfstand. In den USA, einem Land, das lange als Ort unbegrenzter Möglichkeiten galt, erleben viele Menschen eine von Unsicherheit und Angst geprägte Realität. „Tracks East“-Reporter Jean-Michel Scherbak zeigt, was aus dem amerikanischen Traum geworden ist.
Cain Culto ist ein amerikanischer Rapper und Latino. In seiner Musik übt er harte Kritik an Trump und der Immigrationsbehörde ICE. Inspiriert von den Hymnen südamerikanischer Freiheitskämpfe schreibt er Songs, die seine wachsende Fangemeinde mitreißen und berühren.
In einer ihrer Kolumnen lotet die Journalistin Masha Borzunova aus, wie der Begriff „American Dream“ politisch genutzt wird. Von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart zeigt sie, wie Politiker den Traum immer wieder neu definieren.
Während sich die Menschen in den USA keine Illusionen mehr machen, ist das Leben im Westen für viele Inder ein erstrebenswertes Ziel. Der Bildhauer Manjit Singh Gill findet, dass sich die Menschen vom Glamour des westlichen Lebens blenden lassen. Doch sein Neffe Ranjit Singh Sangha möchte nichts mehr, als sich in den USA ein besseres Leben aufzubauen - genau wie sein Onkel es bereits getan hat.
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