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Sie galt als Femme fatale und Giftmischerin, als Intrigantin und als Sünderin: Lucrezia Borgia, Tochter von Papst Alexander XI. Ein Dokumentarfilm erzählt, warum die Mächtigen der Renaissance sich an ihr abarbeiteten und wer die Herzogin von Ferrara tatsächlich war.
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Legenden und Gerüchte ranken sich um die Familia Borgia, eine der einflussreichsten Familien der Renaissance. So wird Lucrezia Borgia als zügellose Sünderin und Komplizin ihres Vaters beschrieben, die einen vergifteten Ring am Finger trug, um sich ihrer Feinde zu entledigen. Dass sie die illegitime Tochter des späteren Papstes Alexander VI. ist, hilft dabei kaum.
Lucrezia (1480-1519) war eines von vier Kindern, das dieser noch als Kardinal mit seiner Geliebten Vanozza de‘ Cattanei zeugte. Dies war in jener Zeit nicht unüblich, bloss war Papst Alexander VI. der erste Kleriker, der öffentlich zu seiner illegitimen Familie stand. Der Dokumentarfilm geht der Frage nach, wie stark das Bild, das von einer Person gezeichnet wird, von politischen und persönlichen Interessen geprägt sein kann, und er erinnert daran, dass die Wahrheit oft viel komplexer und facettenreicher ist als die Legenden, die sich um historische Figuren ranken.
Ein Film von Cuini Amelio Ortiz
Hinweis
Top-Spielfilm am 10.05.
Spielfilm
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James Bond 007 - In tödlicher Mission