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Ein Kojote verliert durch einen Angriff von Wölfen seine Frau und seine Kinder. Geplagt von Emotionen versucht er, das Erlebte zu verarbeiten. Ein Dämon gibt dem Kojoten eine zweite Chance seine Familie zu rächen. Neben Trauer und Wahnvorstellungen ergreift auch das Böse immer mehr von ihm Besitz.
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Der Kojote verdrängt das Erlebte und wird zunehmend von Wahnvorstellungen verfolgt. Er hält die emotionale Belastung nicht mehr stand, das Böse nimmt immer mehr von ihm Besitz, bis der Kojote in einer unkontrollierten Gewaltwelle über die Wölfe herfällt. Der Dämon bekommt, was er will, und der Kojote kehrt in seine Welt zurück.
Die Tragödie mit viel makabrem Bild Witz von Lorenz Wunderl aus dem Jahre 2018 thematisiert die Wirren von menschlichen Gefühlen, die nach einem tragischen Verlust aufsteigen. Motive wie Verdrängung, Verarbeitung der Schuldgefühle, Wahnvorstellungen und Loslassen spielen dabei eine zentrale Rolle.
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