Bildauswahl:
Übersicht
Zum zweiten Mal führen SRF, RTS und RSI einen gemeinsamen Kochwettbewerb durch: Deutschschweizer Hobbyköchinnen und -köche mit ländlichem Hintergrund treffen auf Westschweizer Cuisiniers und Tessiner Cuochi. Dabei entsteht ein kulinarischer Austausch über die Sprachgrenzen hinweg, der auch Einblicke in verschiedene Lebenswelten und Mentalitäten bietet. In der siebten Folge geht es in den Kanton Jura zu Martin Jenni.
Themen
Details
Die letzte kulinarische Reise führt in den Kanton Jura. Im hintersten Zipfel, an der Grenze zu Frankreich, lebt der gebürtige Basler Martin Jenni in einem alten Schweizer Zollhaus. Der 57-Jährige ist Journalist und Buchautor. Seine Bücher sind Führer durch die Beizenlandschaft der Schweiz. Er weiss, wo man gut isst und trinkt im Land. Er und seine Partnerin Doris laden gerne Gäste ins Zollhaus ein, gefeiert wird mit Livemusik und Leckereien aus der Region.
Der Heimwehbasler hat sein Herz an den Jura verloren. Die Gegend erinnert Martin sehr an Grossbritannien. Das möchte er auch seinen Gästen vermitteln und empfängt sie auf einem Turm inmitten einer Wiese mit einem Glas schottischem Whisky. Ein Dudelsackspieler sorgt für die musikalische Unterhaltung. Martin kocht für seine Gäste als Vorspeise ein traditionelles Morchel-Cassoulet. Er peppt es mit Kutteln aus dem Neuenburger Jura und Schnecken aus dem Französischen Jura auf. Das ist für einen Teil seiner Gäste eine kleine Mutprobe. Zum Hauptgang gibt es Lamm, zum Dessert ein Omelette-Soufflé. Selbstverständlich stammen alle Zutaten aus der Region.
Am Schluss wird das grosse Geheimnis gelüftet: Wer von den sieben Hobbyköchinnen- und -köchen darf dieses Jahr den Sieg für sich beanspruchen?
Hinweis