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Der Mai beginnt mit dem „Tag der Arbeit“, einem Feiertag. Oh nein, mag sich jetzt Bundeskanzler Friedrich Merz denken, denn freie Tage sind schlecht für die deutsche Produktivität, schlecht für das Bruttosozialprodukt. Seiner Meinung nach müssten die Deutschen wieder in die Hände spucken, mehr und vor allem effizienter arbeiten.
Sind die Deutschen zu faul? Zu häufig krank? Zu unambitioniert? Seit Monaten tobt die Debatte deutschlandweit, auch in Bremen und Bremerhaven. Die einen fordern eine 48-Stunden-Woche„, andere identifizieren die Lifestyle-Teilzeit als Feindbild der gesamtdeutschen Wettbewerbsfähigkeit.
Aber gibt es überhaupt ein Fleißproblem? Und wie sieht die junge Generation die Diskussion?
“buten un binnen"-Moderatorin Lea Reinhard fragt nach bei:
Dr. René Böhme, Institut Arbeit und Wirtschaft der Universität Bremen
Lennart Neuwirth, ver.di-Landesjugendsekretär Landesbezirk Niedersachsen-Bremen
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