Im Bild: Lisa Gadenstätter und Hanno Settele.
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Im Bild: Lisa Gadenstätter und Hanno Settele.

Im Bild: Direktorin EcoAustria, Monika Köppl-Turyna.

Im Bild: Hanno Settele diskutiert mit Berufsschülern über die Pensionen.

Im Bild: Hanno Settele im Gespräch mit der Ökonomin Monika Köppl-Turyna vom EcoAustria Institut.

Im Bild: Seniorenwandertag, Hanno Settele im Gespräch mit Waltraud Streng.

Im Bild: Seniorenwandertag, Hanno Settele im Gespräch mit Pensionist Erich Kdolsky.


Im Bild: Lisa Gadenstätter und Hanno Settele.

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Im Bild: Lisa Gadenstätter.

Im Bild: Lisa Gadenstätter und Hanno Settele.

Im Bild: Lisa Gadenstätter.

Im Bild: Ökonomin und Vorsitzende der Alterssicherungskommission Christine Mayrhuber.
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Das österreichische Pensionssystem stützt sich weitgehend auf den sogenannten „Generationenvertrag“, ein Vertrag, den niemand wirklich unterschrieben hat. Die derzeit Arbeitenden finanzieren die Pensionen der Älteren. Lücken werden durch Steuermittel ausgeglichen. Das System, behaupten viele Experten, ist mittelfristig so nicht mehr finanzierbar, denn auf weniger Arbeitende kommen immer mehr Pensionisten. Im Jahr 2023 gab es pro Pensionistin oder Pensionisten noch 1,7 Erwerbstätige, 2035 werden es weniger als 1,5 und 2050 weniger als 1,3 sein.
Für den Generationenvertrag und den Staat ist diese Entwicklung langfristig ein Problem: Denn der Bund muss mehr Geld zuschießen, 2025 gab er schon ein Viertel seiner Mittel dafür aus. Bis 2029 soll der Anteil auf fast 30 Prozent steigen. Acht mehr oder weniger große Pensionsreformen hat es seit 2000 gegeben - mit teils drastischen Einschnitten für Pensionsbezieher. Viele Österreicher meinen: Die Pensionen sind nicht mehr sicher. Wird der Generationenvertrag fortbestehen, oder muss er durch ein anderes System ersetzt werden? Hanno Settele hat bei Experten und bei Betroffenen nachgefragt.
Auch bei ihnen gehen die Meinungen auseinander: Für Wolfgang Panhölzl von der Arbeiterkammer ist Österreichs System eines der besten in Europa - aber nur, wenn es gelingt, mehr Ältere im Arbeitsprozess zu halten und wenn die Wirtschaft stabil bleibt. Monika Köppl-Turyna vom EcoAustria-Institut glaubt, dass das unrealistisch ist. Der Staat müsse für eine kapitalbasierte Lösung wie in skandinavischen Ländern sorgen. Markus Knell von der österreichischen Nationalbank tritt für ein radikales Umdenken ein, da er das System für prinzipiell ungerecht hält: Weil Vielverdiener viel länger leben, sollten sie auch länger arbeiten und mehr einzahlen.
Hinweis
Top-Spielfilm am 20.05.
Spielfilm
Der Hochstapler Lawrence Jamieson gibt sich als exilierter Prinz aus und prellt mit Hilfe seines Butlers und eines Inspektors reiche Damen. Als Freddy Benson mit einer Mitleidsmasche auftaucht, entsteht Rivalität. Daraufhin setzt Lawrence einen Wettkampf an: Wer zuerst eine junge Erbin um 50.000 Dollar erleichtert, gewinnt. Ein cleveres Gaunerduell beginnt. Komödie, 1988.Der gut aussehende,...
Zwei hinreißend verdorbene Schurken