Übersicht
Frühling auf Diddly Squat: Ausgerechnet jetzt kommt die Pandemie. Während Jeremy mitten in der Lammzeit steckt, wird er plötzlich zum „systemrelevanten“ Landwirt. Mit einem improvisierten Kartoffelladen versucht er, die Versorgung der Nachbarn zu sichern. Trotz aller Herausforderungen stellt Jeremy unerwartet fest, dass er im Lockdown auf dem Hof so glücklich ist wie lange nicht mehr.
Themen
Details
Während im Radio erste Meldungen über ein mysteriöses Virus laufen, konzentriert sich Jeremy Clarkson nur auf eines: seine hochschwangeren Schafe. Als wenige Wochen später der erste Lockdown verkündet wird, sind Jeremy und Kaleb plötzlich „systemrelevant“: Sie sollen weitermachen, während das ganze Land stillsteht. Für Jeremy ist das eine ziemlich beunruhigende Vorstellung. Für Kaleb ist das größte Drama zunächst, dass sein Friseurtermin für die neue Dauerwelle ausfällt.
Im neugebauten Lammstall beginnt der Ausnahmezustand: Unter Anleitung von Schäferin Ellen lernt Jeremy, wie man etwa Lämmer abnabelt. Jeremy hilft den Schafen nicht nur bei schwierigen Geburten, sondern rettet im Alleingang Zwillinge und gerät mitten in der Nacht in ein Chaos aus vertauschten Lämmern und überforderten Müttern, inklusive einer raffinierten Adoptions-Aktion, bei der ein Lamm im Fruchtwasser einer fremden Mutter „gebadet“ und anschließend als Zwilling verkauft wird. Draußen auf den Feldern versucht er derweil, sich gegen die Corona-Folgen zu wappnen: Statt Gerste für Bier, denn die Restaurants und Pubs sind dicht und die Preise im Keller, will er auf einem Teil seiner Flächen Gemüse anbauen, überzeugt, dass Importware knapp werden könnte. In diesem kleinen, verrückten Diddly-Squat-Kosmos bemerkt Jeremy, dass er so glücklich wie selten zuvor ist, auch wenn draußen die Welt Kopf steht.
Hinweis
Personen
| Regie: | Gavin Whitehead |
| Kamera: | Casper Leaver |
| Moderator: | Jeremy Clarkson |