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Atemberaubende Landschaften, seltsame Tiere und das gefährlichste Motorradrennen der Welt: Die Isle of Man liegt in der Irischen See zwischen Großbritannien und Irland und ist dennoch anders als ihre Nachbarn. Eine stolze Inselnation mit 1000-jähriger Geschichte, eigener Währung und keltischer Amtssprache.Hier fahren die ältesten Straßenbahnen des Kontinents, die Katzen haben keinen Schwanz und der Wein dort wird aus Rhabarber statt aus Trauben gemacht. Die Isle of Man ist eine Insel mit vielen Gesichtern. Es gibt schroffe Berge, abgelegene Küstenorte und eine Hafenstadt, in der Palmen wachsen und die Touristen an viktorianischen Strandpromenaden flanieren.Über die Einwohner der Isle of Man heißt es manchmal, sie seien ein bisschen skurril oder exzentrisch. Sie selbst lieben ihre Insel und züchten seltene Wikingerschafe, kümmern sich um historische Eisenbahnwaggons oder lassen sich von der wilden Küstenlandschaft inspirieren für ihre keltischen Kunstwerke.„Der Nordseereport“ erzählt die Geschichten der Bewohner und ihrer wilden Insellandschaft: von Farmern, die zurückgekehrt sind, von Winzern, die eine Tradition wiederbeleben und von Motorrad-Legenden, für die ihre Isle of Man Freiheit bedeutet.
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