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Faszinierend, aussergewöhnlich, leidenschaftlich! So beschreiben Zeitzeugen Eva Aeppli. Sie war eine Visionärin, eine grosse Künstlerin ihrer Zeit und Wegbereiterin für nachfolgende Generationen. Doch der Kunstszene entzog sie sich konsequent.
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Eva Aeppli würde am 2. Mai ihren 101. Geburtstag feiern. Der Film von Nicole Pallecchi begibt sich auf eine Entdeckungsreise in das Werk einer Avantgardistin, deren Werk lange in Vergessenheit geraten war. Eva Aeppli war in der Kunstszene eine Aussenseiterin. Ihre Arbeiten liessen sich nicht einordnen. Die Kohlezeichnungen waren düster. Ihre lebensgrossen Figuren aus Stoff fielen aus der Zeit. Krieg, Tod und Einsamkeit waren Aepplis grosse Themen. Sie selbst gab sich sperrig. Wer aber zu ihrem Freundeskreis zählte, dem war sie eine treue Freundin und Verbündete. 1976 zerstörte sie in einer Schaffenskrise den grössten Teil ihrer Zeichnungen.
Hinweis
Top-Spielfilm am 16.05.
Spielfilm
Ein unbekannter Mann mit einer Mundharmonika kämpft als einsamer, unbarmherziger Rächer gegen den skrupellosen Bandenchef namens Frank und einen Eisenbahn-Mogul, der über Leichen geht.Ende des 19. Jahrhunderts, der Westen der USA wird immer weiter mit Eisenbahnlinien erschlossen. Der Kampf um das Land wird verbissen geführt. Eines seiner Opfer ist der Siedler McBain , der mit seinen Kindern...
Spiel mir das Lied vom Tod