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Das französische Ehepaar Antoine und Olga hat sich in einem abgeschiedenen spanischen Bergdorf niedergelassen. Auch wenn das Zusammenleben mit den Einheimischen nicht so harmonisch ist, wie sie es sich wünschen, führen sie ein ruhiges Dasein. Bis ein Konflikt mit einer Nachbarsfamilie dazu führt, dass die Spannungen im Dorf einen Punkt erreichen, an dem es kein Zurück mehr gibt.
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Das französische Ehepaar Antoine und Olga lebt seit einiger Zeit in einem abgelegenen Dorf in Galicien. Sie haben ein durchaus ehrenwertes, gemeinnütziges Ziel: Sie wollen die vielen verlassenen Häuser des heruntergekommenen spanischen Dorfes nachhaltig sanieren, damit dort bald neue Generationen vom Ökotourismus leben können, und auch sonst ökologisch nachhaltige Landwirtschaft praktizieren. Dafür haben sie ihre gesamten Ersparnisse eingesetzt.
Der Rest des Dorfes, nur neun Familien, interessiert sich dafür wenig. Die Alteingesessenen wollen ihr Land an ein norwegisches Öko-Energieunternehmen für den Bau von Windrädern verkaufen. Mit dem schnellen Geld könnte man sich aus dem Staub machen ... Doch für den Vertrag ist eine Zustimmung aller Bewohnerinnen und Bewohner erforderlich, und die Ablehnung von Antoine und seiner Frau steht im Wege.
Angesichts der Weigerung der Zugereisten revoltieren die Brüder Anta, die in dem sterbenden Dorf aufgewachsen sind und um die Chance fürchten, ihrem Schicksal zu entkommen: der Alkohol- und Spielsucht.
Hinweis
„Wie wilde Tiere“ von Regisseur Rodrigo Sorogoyen ist von einem wahren Verbrechen inspiriert, das sich 2010 in Santoalla in Galicien ereignet hat. Der Film erzählt die Geschichte von Martin Verfondern und Margo Pool, einem niederländischen Paar, das sich in einem Dorf in der Provinz Ourense niedergelassen hatte und dort mit seinen Nachbarn in einen angespannten Konflikt um Land und Windkraftanlagen geriet, der in einer Tragödie endete.Synchronfassung, Audiodeskription, Produktion: Arcadia Motion Pictures, Caballo Films
Personen
Schauspieler: Rolle | Olga Antoine Xan Lorenzo Marie |
| Regie: | Rodrigo Sorogoyen |
| Drehbuch: | Isabel Peña, Rodrigo Sorogoyen |
| Kamera: | Álex De Pablo |
| Musik: | Olivier Arson |