Übersicht
In dieser Folge von „Tierisch fotogen“ steht die Fotografin Yana Wernicke im Mittelpunkt. Ihr Schwerpunkt: die Beziehung zwischen Mensch und Nutztier. Sie zeigt in poetischen, oft in Schwarz-Weiß gehaltenen Bildern Kühe, Schweine oder Wasserbüffel als individuelle Persönlichkeiten. Ihre Fotografien verändern den Blick auf die Tiere und machen sie als fühlende Wesen sichtbar.
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Details
Die Kunstfotografie eröffnet neue Perspektiven auf die Tierwelt. Die zweite Staffel der Serie „Tierisch fotogen“ stellt fünf internationale Fotografen und Fotografinnen vor, die Tiere in ungewöhnlichen künstlerischen Zusammenhängen zeigen und die Beziehung zwischen Mensch und Tier neu hinterfragen.
Der polnische Fotograf Tomasz Gudzowaty arbeitet mit seriellen Motiven, seine eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Bilder erinnern an Gemälde. Die Italienerin Diana Bagnoli richtet ihren Blick auf das Zusammenleben von Mensch und Haustier und entdeckt darin oft skurrile Momente. Der Spanier Miguel Vallinas erschafft surreale Figuren: Tierköpfe mit menschlichen Körpern. Die französische Fotografin Clarisse Rebotier inszeniert ungeliebte Tiere wie Spinnen oder Ratten mit Humor und Theatralik.
Die deutsche Fotografin Yana Wernicke richtet ihren Blick auf die Beziehung zwischen Mensch und sogenannten Nutztieren. In poetischen, oft in Schwarz-Weiß gehaltenen Bildern zeigt sie Kühe, Schweine oder Wasserbüffel als individuelle Persönlichkeiten. Ihre Fotografien entstehen meist aus der Beobachtung heraus und leben von Gesten, Berührungen und dem Vertrauen zwischen Mensch und Tier. Wernicke interessiert sich besonders für Details und ungewohnte Ausschnitte von Tierkörpern, die Nähe herstellen und neue Perspektiven eröffnen. Auch das Rehkitz taucht in ihren Bildern auf - ein vertrautes Naturmotiv, dessen symbolische Aufladung sie hinterfragt. So entstehen sensible Bilder, die den Blick auf Tiere verändern und sie als fühlende Wesen sichtbar machen.
Hinweis
Die zweite Staffel von „Tierisch fotogen“ zeigt fünf Fotografinnen und Fotografen, die neue künstlerische Blicke auf Tiere werfen. Tomasz Gudzowaty arbeitet mit seriellen Motiven wie Migration. Seine Schwarz-Weiß-Bilder erinnern an Gemälde. Clarisse Rebotier inszeniert ungeliebte Tiere wie Ratten oder Spinnen theatralisch. Diana Bagnoli untersucht das Zusammenleben von Mensch und Haustier mit Sinn fürs Skurrile. Yana Wernicke porträtiert Nutztiere poetisch und Miguel Vallinas erschafft surreale Tier-Mensch-Figuren. Die Dokumentationsreihe vereint berührende, überraschende und humorvolle Bilder.
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