Wildtiere privat

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Tiere
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Im Bild: Das perfekte Nest zu finden ist nicht immer einfach. Seit sich der Bestand der Kraniche erholt hat, sind die Nistplätze rar geworden.


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Im Bild: Das perfekte Nest zu finden ist nicht immer einfach. Seit sich der Bestand der Kraniche erholt hat, sind die Nistplätze rar geworden.


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Im Bild: Der Braunkohletagebau formt die Landschaft auf unnatürliche Weise, doch die Natur kehrt zurück.


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Im Bild: Die Kraft der Sonne kündigt den Frühling an.


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Im Bild: Ein Dachsbau ist ein architektonisches Meisterwerk.


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Im Bild: Auf der Jagd zu sein ist sehr anstrengend.


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Im Bild: Füchse profitieren von Beuteresten, die die Wölfe übriglassen.


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Im Bild: Der Winter bedeutet für viele Tiere ein geringes Futterangebot.


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Im Bild: Ein kunstvoll geflochtenes Nest, gut verborgen im Schilf.


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Im Bild: Ein kunstvoll geflochtenes Nest, gut verborgen im Schilf.


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Im Bild: Das Röhricht ist der ideale Platz für die Brunft der Rothirsche.


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Im Bild: Die Kamerafallen werden gut getarnt.


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Im Bild: Körperlicher Kontakt ist für Fischotter sehr wichtig und stärkt die soziale Bindung.


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Im Bild: Friert der See zu, wird es für manche Tiere schwierig an die Fische unter dem Eis zu gelangen.


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Im Bild: Das Röhren des Rothirsches ist weithinweg zuhören.


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Im Bild: Eine Kamera ist weniger störend für Wildtiere, wenn kein Mensch dahinter sitzt.


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Im Bild: Noch werden die jungen Wölfe von ihrer Mutter mit Futter beliefert, doch bald müssen auch sie mit auf die Jagt.


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Im Bild: Fischotter sind sehr soziale Tiere.


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Im Bild: Fischotter sind sehr soziale Tiere.


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Im Bild: Stürme bringen oft Verwüstung, aber auch landschaftliche Veränderungen mit sich.


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Im Bild: Eine so große Beute wird von dem Wolf in kleinere Portionen aufgeteilt.


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Im Bild: Kamerafallen erlauben Einblicke in nie gefilmte Momente im Tierreich.


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Im Bild: Waschbären sind bei ihrer Nahrung nicht wählerisch.


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Im Bild: Das baden in der Suhle dient der Gesundheit der Haut und macht obendrein noch Spaß.


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Im Bild: Mystisch und voller Geheimnisse scheint die Seenlandschaft am Morgen.


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Im Bild: Für diesen Hirsch wird es eng.


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Im Bild: Waschbären wurden aus Nordamerika in Europa eingeschleppt.


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Im Bild: Der Wiedehopf bevorzugt eher lichte Wälder und offene Flächen.


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Im Bild: Das Dach des Fuchsbaus wird schnell mal zum Kinderspielplatz.


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Im Bild: Wölfe nutzen die Hirschbrunft, um geschwächte Tiere zu erbeuten.


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Im Bild: Wer hier wohl schon alles vorbeigekommen ist?


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Im Bild: Der Platzhirsch muss sich den Kühen behaupten.


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Im Bild: Zwei hungrige Räuber, aber nur ein Fisch. Da ist Ärger vorprogrammiert.


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Im Bild: Der Braunkohletagebau formt die Landschaft auf unnatürliche Weise, doch die Natur kehrt zurück.


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Im Bild: Langsam erwacht die Natur aus dem Winterschlaf.


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Im Bild: Beutetragen will gelernt sein.


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Im Bild: Nachtschwalben sind Bodenbrüter. Ihr braun-geflecktes Federkleid hilft ihnen bei der Tarnung.


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Im Bild: Beim Spielen messen die Wolfwelpen ihre Kräfte und stärken gleichzeitig die Muskeln.


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Im Bild: Beim Spielen messen die Wolfwelpen ihre Kräfte und stärken gleichzeitig die Muskeln.


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Im Bild: Wildschweine sind sehr behütende Mütter.


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Im Bild: Im flachen Wasser lässt es sich besonders einfach jagen.


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Im Bild: Spuren im Sand zeugen von vielen verschiedenen Bewohnern.


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Im Bild: Wie Adern ziehen sich die Wasserläufe durch die Landschaft.


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Im Bild: Im Schutz der Insel im See bringen die Hirschkühe ihre Kälber zur Welt.

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    Über 180 Kamerafallen, ferngesteuerte Kameras und modernste Drohnen enthüllen das ungestörte und private Leben unserer Wildtiere, wie wir es noch nie zuvor gesehen haben. Ohne den Einfluss des Menschen zeigen Tiere, wie sie wirklich sind. Es wird gespielt, gespeist und gejagt! Wenn sich Tiere ungestört fühlen, kommt es zu den unglaublichsten Situationen: Jäger und Gejagte nutzen dieselben Brücken, Wege oder Wasserstellen, oftmals sogar kurz hintereinander. Und ein Wolfsriss wird nicht nur von seinem Jäger aufgesucht, sondern auch von Marderhund, Seeadler oder Kolkrabe. Dank neuer Drohnentechnologie entdecken wir, wie Wildschweine zu Baumeistern werden und sich Nester aus Schilf errichten. Es ist ein Blick durchs Schlüsselloch in die unbekannte und ganz private Welt unserer heimischen Wildtiere. Ein Film von Axel Gebauer Bearbeitung Wolfgang Stickler

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