Wildtiere privat

bis 21:05
Tiere
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Im Bild: Friert der See zu, wird es für manche Tiere schwierig an die Fische unter dem Eis zu gelangen.


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Bild 1

Im Bild: Friert der See zu, wird es für manche Tiere schwierig an die Fische unter dem Eis zu gelangen.


Bild 2

Im Bild: Kamerafallen erlauben Einblicke in nie gefilmte Momente im Tierreich.


Bild 3

Im Bild: Das Röhren des Rothirsches ist weithinweg zuhören.


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Im Bild: Ein Dachsbau ist ein architektonisches Meisterwerk.


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Im Bild: Der Braunkohletagebau formt die Landschaft auf unnatürliche Weise, doch die Natur kehrt zurück.


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Im Bild: Das Röhricht ist der ideale Platz für die Brunft der Rothirsche.


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Im Bild: Eine so große Beute wird von dem Wolf in kleinere Portionen aufgeteilt.


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Im Bild: Stürme bringen oft Verwüstung, aber auch landschaftliche Veränderungen mit sich.


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Im Bild: Das perfekte Nest zu finden ist nicht immer einfach. Seit sich der Bestand der Kraniche erholt hat, sind die Nistplätze rar geworden.


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Im Bild: Im Schutz der Insel im See bringen die Hirschkühe ihre Kälber zur Welt.


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Im Bild: Auf der Jagd zu sein ist sehr anstrengend.


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Im Bild: Waschbären sind bei ihrer Nahrung nicht wählerisch.


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Im Bild: Ein kunstvoll geflochtenes Nest, gut verborgen im Schilf.


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Im Bild: Der Winter bedeutet für viele Tiere ein geringes Futterangebot.


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Im Bild: Füchse profitieren von Beuteresten, die die Wölfe übriglassen.


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Im Bild: Wer hier wohl schon alles vorbeigekommen ist?


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Im Bild: Wölfe nutzen die Hirschbrunft, um geschwächte Tiere zu erbeuten.


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Im Bild: Noch werden die jungen Wölfe von ihrer Mutter mit Futter beliefert, doch bald müssen auch sie mit auf die Jagt.


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Im Bild: Eine Kamera ist weniger störend für Wildtiere, wenn kein Mensch dahinter sitzt.


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Im Bild: Wildschweine sind sehr behütende Mütter.


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Im Bild: Der Wiedehopf bevorzugt eher lichte Wälder und offene Flächen.


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Im Bild: Für diesen Hirsch wird es eng.


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Im Bild: Wie Adern ziehen sich die Wasserläufe durch die Landschaft.


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Im Bild: Mystisch und voller Geheimnisse scheint die Seenlandschaft am Morgen.


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Im Bild: Körperlicher Kontakt ist für Fischotter sehr wichtig und stärkt die soziale Bindung.


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Im Bild: Nachtschwalben sind Bodenbrüter. Ihr braun-geflecktes Federkleid hilft ihnen bei der Tarnung.


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Im Bild: Beutetragen will gelernt sein.


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Im Bild: Zwei hungrige Räuber, aber nur ein Fisch. Da ist Ärger vorprogrammiert.


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Im Bild: Spuren im Sand zeugen von vielen verschiedenen Bewohnern.


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Im Bild: Beim Spielen messen die Wolfwelpen ihre Kräfte und stärken gleichzeitig die Muskeln.


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Im Bild: Fischotter sind sehr soziale Tiere.


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Im Bild: Das Dach des Fuchsbaus wird schnell mal zum Kinderspielplatz.


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Im Bild: Waschbären wurden aus Nordamerika in Europa eingeschleppt.


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Im Bild: Langsam erwacht die Natur aus dem Winterschlaf.


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Im Bild: Der Braunkohletagebau formt die Landschaft auf unnatürliche Weise, doch die Natur kehrt zurück.


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Im Bild: Der Platzhirsch muss sich den Kühen behaupten.


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Im Bild: Im flachen Wasser lässt es sich besonders einfach jagen.


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Im Bild: Die Kraft der Sonne kündigt den Frühling an.


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Im Bild: Die Kamerafallen werden gut getarnt.


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Im Bild: Das baden in der Suhle dient der Gesundheit der Haut und macht obendrein noch Spaß.

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    Details

    Über 180 Kamerafallen, ferngesteuerte Kameras und modernste Drohnen enthüllen das ungestörte und private Leben unserer Wildtiere, wie wir es noch nie zuvor gesehen haben. Ohne den Einfluss des Menschen zeigen Tiere, wie sie wirklich sind. Es wird gespielt, gespeist und gejagt! Wenn sich Tiere ungestört fühlen, kommt es zu den unglaublichsten Situationen: Jäger und Gejagte nutzen dieselben Brücken, Wege oder Wasserstellen, oftmals sogar kurz hintereinander. Und ein Wolfsriss wird nicht nur von seinem Jäger aufgesucht, sondern auch von Marderhund, Seeadler oder Kolkrabe. Dank neuer Drohnentechnologie entdecken wir, wie Wildschweine zu Baumeistern werden und sich Nester aus Schilf errichten. Es ist ein Blick durchs Schlüsselloch in die unbekannte und ganz private Welt unserer heimischen Wildtiere. Ein Film von Axel Gebauer Bearbeitung Wolfgang Stickler

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