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Die Textilgestalterin Britta Marakatt-Labba gehört zum indigenen Volk der Samen. In ihren grossflächigen Stickarbeiten bildet sie die mythologische Welt ihrer Kultur ab. Der Film von Thomas Jackson begleitet Marakatt-Labba bei der Arbeit und ihrem Kampf für die Rechte der Samen.
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Die Samen sind ein indigenes Volk im Norden Skandinaviens. Ihr Siedlungsgebiet erstreckt sich über Teile von Schweden, Norwegen, Finnland bis nach Russland. Sapmi nennt sich dieser Kulturraum, der nicht durch Staatsgrenzen gespalten wird. Sapmi lebt durch seine Geschichte, Tradition und Sprache. Britta Marakatt-Labba wurde 1951 in Saarivuoma Sami geboren und wuchs in einer Familie auf, die Rentierzucht betrieb. Nach einem Studium an der Schule für Art und Design in Göteborg arbeitete sie erfolgreich als Textilkünstlerin. 2017 gelang ihr der Durchbruch mit ihrem 24 Meter langen gestickten Werk «History», das an der «Documenta 14» in Kassel gezeigt wurde.Der Filmemacher Thomas Jackson begleitet Britta Marakatt-Labba und ihren Sohn in die Weidegebiete von Sapmi. Hier finden die Rentiere immer weniger zu fressen, die Folgen des Klimawandels sind nicht zu übersehen. Marakatt-Labba zeigt in ihren Stickereien die Würde und den Stolz des Sami-Volkes und setzt sich dafür ein, die Naturreichtümer und das nationale Erbe der Samen für kommende Generationen zu bewahren.Sendung vom 29.10.2023.
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Top-Spielfilm am 12.04.
Spielfilm
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