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Verschwimmende Grenzen zwischen Fakten, Meinungen und gezielten Falschinformationen fordern unsere demokratische Kultur neu heraus. Was bedeutet das für das gesellschaftliche Miteinander?
Eric Mayer diskutiert beim Katholikentag in Würzburg live mit seinen Gästen, wie wir mit Fake News und KI-Inhalten verantwortungsvoll umgehen können und wie sich die Demokratie wirksam vor der Flut an Falschinformationen schützen lässt.
Zu Gast sind der ZDF-Meteorologe und Wettermoderator Özden Terli, der neugewählte Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Heiner Wilmer, die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Irme Stetter-Karp, sowie Franziska Heine, Mitglied des Vorstandes von Wikimedia Deutschland.
Die Dynamiken digitaler Öffentlichkeit stellen uns vor fundamentale ethische
Fragen: Wie unterscheiden wir Wahrheiten von wirkmächtigen Unwahrheiten? Welche Verantwortung tragen Plattformen und welche jede und jeder Einzelne? Es diskutieren Expertinnen und Experten aus Journalismus, Wissenschaft, Kirche und digitaler Praxis mit unterschiedlichen Perspektiven darüber, wie Desinformationen entstehen, welche Folgen sie haben und welche Handlungsspielräume wir gesellschaftlich und individuell besitzen. Was müssen wir ertragen? Wogegen müssen wir uns wehren? Und wie kann Deutschland eine resiliente digitale Öffentlichkeit mitgestalten?
Eric Mayer lädt sowohl seine Gäste als auch das Publikum vor Ort ein, sich diesen und anderen Fragen in der Diskussion zu stellen.
Die Diskussion findet aus Anlass des 104. Deutschen Katholikentags statt, der vom 13. bis 17. Mai 2026 in Würzburg stattfindet.
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