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Zwischen Washington, Damaskus und Singapur zeigt sich Diplomatie im Ausnahmezustand: unter politischem Druck und in Momenten, in denen jedes Gespräch entscheidend sein kann.
In den USA geht es um Einfluss und strategische Abstimmung in Syrien um Arbeit unter höchstem Risiko, in Singapur um wirtschaftliche Interessen und sensible Verhandlungen. Wie behauptet sich Diplomatie in einer zunehmend angespannten Welt?
In Washington trifft der deutsche Botschafter auf eine Phase wachsender Spannungen und bereitet Gespräche in unmittelbarer Nähe politischer Machtzentren vor. Parallel dazu arbeiten Diplomatinnen und Diplomaten in Syrien unter extremen Sicherheitsbedingungen daran, eine Präsenz vor Ort wieder möglich zu machen - improvisierend und jederzeit gefährdet.
In Singapur wiederum stehen wirtschaftliche Kooperationen und strategische Partnerschaften im Fokus: Treffen auf politischer Ebene müssen minutiös vorbereitet werden, selbst kleine Störungen können große Auswirkungen haben. Die unterschiedlichen Schauplätze zeigen, wie vielfältig die Anforderungen sind - und wie sehr diplomatische Arbeit davon abhängt, im richtigen Moment die richtigen Worte zu finden.
Hinweis
Personen
| Kamera: | Jasper Granderath, Jens Grumpelt, Jan Müller |
| von: | Fabian Herriger, Marisa Uphoff |