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Nach zwei Wochen innerer Arbeit im Shaolin-Tempel soll die Transformation auch nach aussen sichtbar werden. Zwei Teilnehmer greifen zum Rasierapparat. Isabel ringt mit ihren alten Mustern. Sie gibt viel für andere und vergisst sich selbst. Meister Shi Heng Yi zeigt ihr einen Weg zu mehr Stärke.
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Schwingerkönigin Isabel Egli sitzt bei einer Tasse Tee gegenüber von Shaolin-Meister Shi Heng Yi. Sie beschäftigt die Frage, warum sie sich ständig um andere kümmert, aber selten echtes Interesse an ihrer eigenen Person spürt. Harmonie ist ihr wichtig, Konflikte vermeidet sie. Doch dabei verliert sie oft den Kontakt zu sich selbst. Der Meister hört aufmerksam zu, stellt gezielte Fragen und konfrontiert Isabel mit einem entscheidenden Punkt: Es liegt an ihr, ihre eigenen Bedürfnisse zu spüren und klare Grenzen zu setzen.
Zum Abschluss steht das letzte Stocktraining an. Noch einmal trainieren, atmen, konzentrieren. Jeder Promi will beim grossen Finale vor den beiden Shaolin-Meistern mit Haltung, Präsenz und Willenskraft überzeugen. Die Choreografie ist körperlich anspruchsvoll, doch die grösste Herausforderung liegt im Kopf. Einige trainieren bis spät in die Nacht weiter, wiederholen Bewegungen im Gasthaus und üben im Stillen ihre Konzentration.
Nur noch eine Nacht bis zum grossen Finale. Neun Tage voller Disziplin, Meditation und innerer Arbeit liegen hinter den Teilnehmenden. Ohne Handy, ohne Kontakt zur Aussenwelt, aber mit tiefen Erkenntnissen über sich selbst. Was haben sie wirklich gelernt - und wie wird die Zeit im Shaolin-Tempel ihr Alltagsleben verändern? Die letzten Stunden brechen an.
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