Wildes Italien

Deutschland
bis 15:25
Natur und Umwelt
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Im Bild: Alles im Blick: Filmemacher Hans-Peter Kuttler hat die Kamera stets einsatzbereit.


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Im Bild: Alles im Blick: Filmemacher Hans-Peter Kuttler hat die Kamera stets einsatzbereit.


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Im Bild: Der Ätna auf Sizilien ist mit rund 3340 Metern Höhe der höchste, aktive Vulkan Europas.


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Im Bild: Der Triel ist ein Bewohner mediterraner Gegenden brütet regelmäßig auf Sardinien. Nicht nur der Altvogel ist hervorragend getarnt - seine Eier sind es ebenfalls.


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Im Bild: Hans-Peter Kuttler inmitten des bunten Frühlings auf Sizilien. Im Fokus steht die Blütenpracht - der Ätna bleibt im Hintergrund.


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Im Bild: Auch unter der Erde hat Italien wahre Superlative zu bieten: Die Grotte di Frasassi ist mit tausenden Tropfsteingebilden eine der größten Schauhöhlen der Welt.


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Im Bild: Blauracken sind Höhlenbrüter und graben im sandigen Sediment ihre Bruthöhle.


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Im Bild: Auf Sardinien finden auch Wildtiere noch reichlich Ruhe und Abgeschiedenheit.


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Im Bild: Die Abruzzen sind das wilde Herz Italiens. Hier leben mittlerweile wieder einige Luchse. Die faszinierenden Großkatzen kommen mit den harten Bedingungen des Winters bestens zurecht.


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Im Bild: Die Leopardnatter klettert sehr geschickt und sucht häufig im Geäst nach Beute. Denn neben Kleinsäugern und Reptilien erbeutet sie auch Vögel.


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Im Bild: Nachdem die Rotflügel-Brachschwalben aus ihren südlichen Überwinterungsgebieten zurückgekehrt sind, brüten sie auf Sizilien.


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Im Bild: Auf Sizilien sind Jahrtausende alte Tempelanlagen mittlerweile wieder zu einem festen Bestandteil der Natur geworden.


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Im Bild: Die prächtig gefärbte Blauracke liebt mediterranes Klima und ist in vielen Regionen Italiens heimisch.


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Im Bild: Stets um neue Perspektiven bemüht: der Filmemacher Hans-Peter Kuttler vor archäologischer Kulisse mit einem Kameraslider.


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Im Bild: Er ist das Wahrzeichen der größten Insel des Mittelmeeres und der höchste aktive Vulkan Europas: der Ätna auf Sizilien.


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Im Bild: Als Höhlenbrüter haben Rötelfalken alte, leerstehende Häuser für sich entdeckt. Der grau-blau gefärbte Kopf verrät, dieser Vogel ist ein Männchen.


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Im Bild: Sardinien gilt zu Recht als echtes Naturjuwel: Hier gibt es an der Küste noch weite, unverbaute Abschnitte.


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Im Bild: Die Schönheit Italiens ist wahrlich berauschend .


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Im Bild: Die Rotflügel-Brachschwalbe ist ein in Südeuropa ein äußerst seltener Brutvogel. Hauptsächlich in Nordafrika heimisch, brütet sie allerdings auch auf Sizilien.


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Im Bild: Der Triel brütet in Grassteppen und ist mit seinem schlichten Gefieder hervorragend getarnt. Seine auffällig großen Augen haben jederzeit alles im Blick.


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Im Bild: Auf Sizilien sind Jahrtausende alte Tempelanlagen mittlerweile wieder zu einem festen Bestandteil der Natur geworden.


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Im Bild: 40 Kilometer nördlich von Sizilien befindet sich der Stromboli: Der kreisrunde, aus dem Meer ragende Vulkan speit Lavafontänen im 30-Minuten-Takt.


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Im Bild: Einsame Küsten am Mittelmeer: Sardinien gilt zu Recht als Trauminsel im Mittelmeer.


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Im Bild: Abruzzengämsen gelten mit ihrem hellen Fell als die schönsten Gämsen der Welt. Ihre Heimat sind ausschließlich die Abruzzen im Süden Italiens - ihr Bestand ist gefährdet.


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Im Bild: Sonnenuntergang an der Felsenküste Sardinien. Wenn bei Sardinien die rote Sonne im Meer versinkt.


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Im Bild: Die Leopardnatter gilt als die schönste Schlange Europas. Doch illegale Wildfänge bedrohen die bis zu 1,20 Meter lange Schlange.

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    Details

    Von den schneebedeckten Dolomiten zum türkisblauen Mittelmeer: kaum jemand kennt Italiens spektakuläre Landschaften nicht. Aber „Bella Italia“ hat mehr zu bieten, nämlich eine wilde, unbekannte Seite! Der zweite Teil von „Wildes Italien“ porträtiert den Süden des „Stiefels“ samt seinen Inselwelten. Die Abruzzen, auf der Höhe Roms gelegen, bilden das wilde Herz Süditaliens. Ihre Steilhänge sind das Revier der selten gewordenen Abruzzengämsen. Während der Brunft liefern sich die Böcke atemberaubende Verfolgungsjagden auf den Felsen. Sardinien, dagegen, ist für viele DIE Trauminsel im Mittelmeer. Scheue Wildpferde beleben die menschenleere Hochebene des Tafelbergs von Gesturi, in den angrenzenden Hochlagen liegt das Reich der Mufflons, und im kristallklaren Wasser rund um die Insel verbirgt sich eine artenreiche Unterwasserwelt: farbenprächtige Fische, Korallen und Meeresschnecken leben hier - ebenso der Riesenhai. Er kann bis zu zehn Meter lang werden und bleibt dennoch ungefährlich: Mit seinem monströsen Maul fischt er nur Kleinstlebewesen aus dem Wasser. Schon in der Antike fürchteten - und verehrten - die Menschen die Vulkane im Süden Italiens. Heute erobert die Natur das uralte Mauerwerk verlassener Tempelanlagen zurück - Mauerbienen und Echsen bewohnen Ritzen und Spalten, üppige Blumenwiesen säumen die antiken Säulen vor der prächtigen und farbintensiven Meereskulisse. NDR-Naturfilm in Koproduktion mit ORF & arte

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    Sender Datum Uhrzeit  
    Mi 6.5. 13:50 Wildes Italien Sendung zum Merkzettel hinzufügen


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