Wildes Italien

Deutschland
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Natur und Umwelt
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Im Bild: Die Seiser Alm in Südtirol ist die größte Hochalm Europas, im Sommer bedeckt von üppigen Blütenteppichen.


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Im Bild: Die Seiser Alm in Südtirol ist die größte Hochalm Europas, im Sommer bedeckt von üppigen Blütenteppichen.


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Im Bild: Die Türkenbundlilie ist äußerst selten geworden, auch im Norden Italiens.


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Im Bild: Der äußerst seltene Purpurreiher lebt vorwiegend im Mittelmeerraum - wie hier im Podelta.


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Im Bild: Über den Gipfeln der Dolomiten streift der König der Lüfte: der majestätische Steinadler.


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Im Bild: Mit ihren eigentümlich geformten Schnäbeln filtern Rosaflamingos Kleinkrebse aus dem flachen Wasser.


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Im Bild: In Südtirol gibt es Täler, in denen die Zeit still zu stehen scheint.


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Im Bild: Für die grazilen Rosaflamingos zählt Italien zu den wichtigsten Rückzugsgebieten in Europa.


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Im Bild: In der Toskana haben die urigen Landschildkröten noch ein sicheres Rückzugsgebiet.


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Im Bild: Wenn es in der Toskana Sommer wird, schlüpfen nach mehrjährigem Larvenstadium die imposanten Hirschkäfer.


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Im Bild: Im Karersee spiegeln sich die Dolomiten.


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Im Bild: Es gibt sie auch in Italien, die griechische Landschildkröte - doch ihr Bestand ist gefährdet.


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Im Bild: Lange Beine sind das auffälligste Merkmal der Stelzenläufer. Sie fühlen sich in den seichten Gewässern des Podeltas wohl.


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Im Bild: Obwohl er ein Kuhreiher ist, mag er offensichtlich auch die Gesellschaft von Pferden. Hier vertilgt der kleine Reiher umherschwirrende Insekten.


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Im Bild: Sie zählen zu den schönsten Bergregionen der Welt - die Dolomiten.


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Im Bild: Die Alpen - eine Gebirgslandschaft der Superlative. Von den Alpenländern hat Italien flächenmäßig den größten Anteil.


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Im Bild: Seidenreiher sind bei ihrer Nahrungssuche äußerst geduldig. Ihrer Federn wegen wurden sie im 19. Jahrhundert noch stark bejagt.


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Im Bild: Die Frühlingssonne Italiens hat eine Aspisviper aus ihrem Unterschlupf gelockt. Sie ist auf Beutesuche nach kleinen Nagern und Reptilien.


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Im Bild: Majesteätsich erheben sich jenseits der Seiser Alm die spektakulären Zinnen der Dolomiten.


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Im Bild: Der Alpenbockkäfer benötigt ausreichend Totholz von Buchen. Nur dann wird das Weibchen erfolgreich Eier ablegen.


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Im Bild: Ein wahres Schmuckstück in alten, intakten Wäldern: der Alpenbockkäfer. Dort, wo es keine alten Wälder mehr gibt, stirbt der Käfer aus.

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    Es ist die Wiege europäischer Hochkultur, und doch ein Land voll unberührter Wildnis. Von den schroffen Dolomitenriegeln bis in die dichten Abruzzenwälder, von den azurblauen Küsten des Mittelmeers bis zu den roten Felsen Sardiniens - Italien hat viele Naturparadiese, die im 21. Jahrhundert Rückzugsort für wilde Tiere geworden sind. Manche davon sind aus anderen Regionen Europas schon verschwunden, darunter große Jäger wie Schakale, Wölfe oder Bären. Im ersten Teil steht der Norden Italiens im Mittelpunkt. Im Winter beherrschen Eis und Schnee die stolzen Berge, viele Monate lang - und nur Spezialisten wie Steinbock und Adler können hier im Hochgebirge überleben. Sobald es Frühling wird, stürzen Schmelzwassermassen ins Tal; sie nähren Flüsse in ganz Norditalien - auch den Po. Sein geschütztes Delta zieht seltene Wasservögel wie Purpurreiher und sogar Flamingos an. Mildes Klima, Olivenhaine, Weinberge und kleine Wälder prägen dagegen die Toskana, eine der berühmtesten Kulturlandschaften der Welt. Und wer genau hinschaut, entdeckt - vielleicht in der Krone einer alten Eiche - zwei Hirschkäfer, die verbissen um die Gunst des Weibchens kämpfen. NDR-Naturfilm in Koproduktion mit ORF & arte

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    Mi 6.5. 14:35 Wildes Italien Sendung zum Merkzettel hinzufügen


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