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Seit ihrer Erfindung in ferner Vergangenheit hat sich die Seife nach und nach zum wohl meistverwendeten alltäglichen Gebrauchsartikel gewandelt.
Seife ist so selbstverständlich geworden, dass man kaum darüber nachdenkt, woher sie kommt, wer sie erfunden hat oder wie sie gemacht wird. Besonders während der globalen Coronakrise wurde Seife unverzichtbar und zum potenziellen Lebensretter beim Händewaschen.
die Filmemacher Alexander und Nadeschda Schukoff schildern in dem international preisgekrönten Film „Die Kunst des Seifensiedens“ in duftigen Farben eine junge Szene von Gründern, Quereinsteigern oder traditionellen Familienbetrieben, die erkannt haben, dass gerade dieses Gewerbe in Österreich eine ungeahnte Chance bietet. Sie blicken den Meistern über die Schulter, wenn Inhaltsstoffe wie Olivenöl, Tonerde, Schafsmilch, Hopfen oder allerlei Kräuter von den heimischen Wiesen in die Seife gerührt werden.
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