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Im Iran herrscht Krieg, das Internet im Land ist gesperrt, trotzdem fluten Bilder und Meldungen die Bildschirme und selbst Nachrichtenagenturen haben Schwierigkeiten, KI-Bilder von echten zu unterscheiden. „ScreenTime“ widmet sich dieser Situation aus ganz unterschiedlichen Perspektiven.
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Im Iran herrscht Krieg, das Internet im Land ist gesperrt, trotzdem fluten Bilder und Meldungen die Bildschirme und selbst Nachrichtenagenturen haben Schwierigkeiten, KI-Bilder von echten zu unterscheiden. „ScreenTime“ widmet sich dieser Situation aus ganz unterschiedlichen Perspektiven.
Podcast-Host Aida Amini erzählt die Geschichte ihrer Mutter Malihe, die die Revolution im Iran als Jugendliche erlebt hat, dann nach Deutschland ausgewandert ist und inzwischen hier auf Demos zur Unterstützung der iranischen Oposition geht. Katharina Willinger, mehrfach preisgekrönte ARD-Iran-Korrespondentin, berichtet unter schwierigen Bedingungen nicht nur über den Krieg der Militärs, sondern auch über die Auswirkungen auf die Menschen im Land.
Gemeinsam sprechen sie über: die aktuelle Situation der Menschen im Iran, wie Journalist:innen angesichts eines repressiven Regimes arbeiten können und wie sie Nachrichten, Bilder und Videos prüfen, Empathie und Professionalität - was heißt objektiv berichten?, Migration, Diaspora und das Gefühl, zwischen zwei Welten aufzuwachsen, Freiheit und Zugehörigkeit.
Die Sendung ist Teil des ARD Sounds-Festivals, des ARD Themenschwerpunkts „Desinformation/ Age of Fakes“ und der Schülermedientage.
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Personen
| Moderator: | Leonie Maderstein, Florian Schwegler |