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Johannes hat eine seltene Augenkrankheit, durch die er als Kind nach und nach erblindet. Aus Sorge wird er jahrelang von seinem Umfeld bevormundet, zieht sich immer weiter zurück und wird depressiv. Nach einer gescheiterten Beziehung trifft er eine waghalsige Entscheidung: Er will skaten - und findet langsam zurück zu sich selbst.
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Johannes wird mit einer Augenkrankheit geboren, durch die er langsam erblindet. Seine Eltern wollen ihm ein schönes Leben ermöglichen, ihn aber auch beschützen und engen ihn damit ein. Als sie ihn auf ein Internat für Blinde schicken, glaubt Johannes, sie wollen ihn loswerden. Als Teenager knüpft er Kontakte zu nicht-behinderten Gleichaltrigen. Zusammen mit ihnen holt er die Jugend nach, die ihm lange gefehlt hat. Auch seine erste längere Beziehung gibt ihm zunächst mehr Selbstvertrauen - doch die Freundin fängt bald an, ihn einzuschränken. Johannes hört mit dem Sport auf, nimmt stark zu und fällt in eine Depression. Als die Beziehung nach drei Jahren zerbricht, ist er am Boden und erkennt, dass es so nicht weitergehen kann. Mit 23 Jahren erfüllt er sich einen langgehegten Traum: Er beginnt zu skaten.
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