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Während der Schneeschmelze droht im nördlichsten US-Bundesstaat Gefahr durch Naturkatastrophen. Das mussten die Bewohner Tananas 2009 am eigenen Leib erfahren. Damals hatte sich auf dem Yukon River durch umhertreibende Eisschollen ein Damm gebildet. Und als dieser brach, riss die Flutwelle alles mit sich. Viele Menschen haben damals ihre Häuser verloren, deshalb wird der Wasserstand seither im Frühling penibel überwacht. Charlie Wright und Buschpilot Seth Fairbanks machen sich mit dem Flugzeug ein Bild von der Lage.
Hinweis
Nur etwa hundert Kilometer entfernt vom Polarkreis liegt einer der abgelegensten Orte Amerikas. Nicht einmal Straßen führen in das kleine Dorf Tanana in Alaska. Die 200 Bewohner leben fernab der Zivilisation und müssen täglich den harten Witterungsbedingungen standhalten. Um zu überleben, gehen sie auf die Jagd. Doch die Umstände sind extrem. Im nördlichsten Bundesstaat herrscht klirrende Kälte. Das Thermometer zeigt minus 50 Grad Celsius an. Bei derart frostigen Temperaturen bleiben viele Wildnisbewohner in ihren Höhlen. Es gibt kaum Beute, die Nahrung wird knapp. Das gilt auch für die Raubtiere in der Region. Hungrige Wölfe nähern sich der Ortschaft und werden zur ernsthaften Gefahr. „Yukon Men“ zeigt den harten Überlebenskampf am Rande der Zivilisation.
Top-Spielfilm am 28.04.
Spielfilm
Zwei eigenwillige Pater wollen auf einer Insel missionieren - mit Folgen.Auf einer Insel vor der Küste Kolumbiens: Die eigenwilligen Missionare Pater J. und Pater Pedro versuchen, die Eingeborenen für das Christentum zu gewinnen. Doch die Kirchenoberen sehen die allzu christlichen und sozialen Leitmotive der beiden mit Misstrauen und schicken deshalb Monsignore Delgado aus Spanien auf die...
Zwei Missionare