Es kommt, wie es kommen musste: Elisabeth (Claudine Wilde) und der selbstverliebte Daniel (Max Gertsch) trennen sich.
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Es kommt, wie es kommen musste: Elisabeth (Claudine Wilde) und der selbstverliebte Daniel (Max Gertsch) trennen sich.

Auf dem Land findet die Städterin Elisabeth von Holbach (Claudine Wilde) unerwartete Erfüllung.

In Begleitung der Bauersfrau Gertrude (Barbara Focke) besucht die Städterin Elisabeth (Claudine Wilde, li.) auf dem Land sogar die Kirchmesse.

Karls Mutter Gertrude (Barbara Focke, li.) erkennt, dass Elisabeth (Claudine Wilde) ihren Sohn wirklich liebt.

Gertrude (Barbara Focke, li.) hat für ihre künftige Schwiegertochter und angehende Bauersfrau Elisabeth (Claudine Wilde) das passende Outfit mitgebracht.

Der störrische Bauer Karl (Timothy Peach) soll den schicken Wagen der Städterin Elisabeth von Holbach (Claudine Wilde) aus dem Dreck ziehen.

Elisabeths (Claudine Wilde) Kollegin und Freundin Margit (Kim Fisher, li.) kann nicht recht verstehen, was die Großstadtanwältin am Landleben so reizvoll findet.

Auf Karls (Timothy Peach) Bauernhof blüht die unterkühlte Anwältin Elisabeth (Claudine Wilde) richtig auf.

Die ehrbaren Bauern und treuen Kirchgänger Karl (Timothy Peach, re.) und sein Vater Franz (Siegfried Rauch) hoffen, dass sie ihren Hof behalten können.

Noch herrscht eitel Sonnenschein zwischen Elisabeth (Claudine Wilde) und ihrem Freund Daniel (Max Gertsch).

Die knallharte Anwältin Elisabeth (Claudine Wilde) erntet Lob von ihrem Vater Max (Walter Kreye, Mitte) und ihrem Freund Daniel (Max Gertsch), weil sie wieder einmal einen wichtigen Fall zu einem erfolgreichen Ende geführt hat.

An Karls (Timothy Peach) Seite findet die coole Anwältin Elisabeth von Holbach (Claudine Wilde) eine menschliche Wärme, die sie ihr Leben lang vermisst hatte.

Mit Freude beobachtet Karl (Timothy Peach), welchen Spaß die Städterin Elisabeth (Claudine Wilde) bei der Bauernhof-Arbeit hat.

Karl (Timothy Peach) setzt alles daran, den Hof seiner Eltern zu erhalten.

Elisabeth (Claudine Wilde) ist schockiert, dass ihr Vater Max (Walter Kreye) die Enteignung des Bauernhofs um jeden Preis vorantreiben will.
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Elisabeth von Holbach ist eine brillante Rechtsanwältin, die mit harten Bandagen kämpft und notfalls auch zu ungewöhnlichen Methoden greift, um die Interessen ihrer Mandanten durchzusetzen.
Demnächst soll die Mittdreißigerin endgültig die Führung der renommierten Stuttgarter Kanzlei ihres Vaters Max übernehmen und sein Lebenswerk fortsetzen. Zuvor aber gilt es noch, ein wichtiges Geschäft zum Abschluss zu bringen.
Im Auftrag eines finanzkräftigen Mandanten reist Elisabeth in den Schwarzwald, um einen unwilligen Bauern zum Verkauf seines Hofs zu überreden. Die restlichen Landwirte der Gegend haben ihren Grund bereits für gutes Geld veräußert, um einer riesigen Rennstrecke Platz zu machen. Allein Karl Lindner schaltet auf stur. Obwohl seine wirtschaftliche Situation alles andere als rosig aussieht, ist er nicht bereit, das Lebenswerk seiner Eltern Franz und Gertrude einfach aufzugeben.
Für die abgebrühte Elisabeth klingt das nach einem Kinderspiel. Ihre Fahrt aufs Land im schicken Sportwagen endet allerdings in einem matschigen Straßengraben. Und zunächst ahnt sie auch nicht, dass es ausgerechnet Karl Lindner ist, der ihr mit seinem Traktor aus der Patsche hilft. Unter dem Vorwand, im Auftrag einer EU-Studie über die Situation der deutschen Landwirte unterwegs zu sein, quartiert Elisabeth sich im Gästezimmer seines Hofs ein. Und obwohl in der redegewandten Großstadtanwältin und dem wortkargen Jungbauern zwei Welten aufeinanderprallen, herrscht vom ersten Moment an eine seltsame Anziehung zwischen den beiden. Auch Karls Eltern schließen die junge Frau bereits nach kurzer Zeit ins Herz.
Elisabeth gerät in einen schweren Gewissenskonflikt: Auf der einen Seite findet sie heraus, dass auf dem Hof ein hoher Kredit lastet, und leitet alles in die Wege, um Karl damit unter Druck zu setzen. Andererseits stellt sie zu ihrer eigenen Überraschung fest, wie sehr das Leben und die Arbeit auf dem Land sie erfüllen. Immer stärker fühlen sie und Karl sich zueinander hingezogen - und plötzlich ist es Liebe.
Hin- und hergerissen zwischen ihren Gefühlen für Karl und ihrer Verpflichtung gegenüber der Kanzlei ihres Vaters, beschließt Elisabeth, Karl endlich die Wahrheit zu sagen und ihm bei der Rettung seines Hofs zu helfen. Ohne es zu wollen, gerät sie damit jedoch erst recht zwischen die Fronten. Denn während Karl sich enttäuscht von ihr abwendet, als er erfährt, wer sie wirklich ist, denkt Elisabeths Vater gar nicht daran, den einträglichen Auftrag seines Mandanten einfach sausen zu lassen.
„Schwarzwaldliebe“, ein romantischer Liebesfilm von Erfolgsautor Uwe Wilhelm, erzählt von einer Frau, die ihr persönliches Glück an einem Ort findet, an dem sie es nie erwartet hätte. Dabei spielt der Film auf intelligente Weise mit den Gegensätzen zwischen Großstadttrubel und ländlicher Idylle und greift mit dem Thema des Bauernhofsterbens auf dezente Weise eine noch immer sehr aktuelle Problematik auf.
Hinweis
Personen
Schauspieler: Rolle | Elisabeth von Holbach Karl Lindner Franz Lindner Gertrude Lindner Margit Preiss |
| Regie: | Uwe Wilhelm |
| Drehbuch: | Uwe Wilhelm |
3 weitere Sendetermine
Top-Spielfilm am 26.04.
Spielfilm
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