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Nach dem Start von Air-Algérie-Flug 6289 stürzt eine Boeing 737 in der Sahara ab. Die Ursache ist schnell geklärt, doch es steht die Frage im Raum, warum die Crew die Situation nicht im Griff hatte.
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6. März 2003, Tamanrasset im Süden Algeriens: Kurz nach dem Start von Air-Algérie-Flug 6289 kommt es zu einer Explosion im linken Triebwerk der Boeing 737-200 und die Maschine stürzt ab. Ein heftiges Feuer zerstört den Rumpf und tötet 102 Menschen an Bord. Nur ein Passagier überlebt die Katastrophe in der Sahara. Für das internationale Ermittlungsteam wird rasch klar, dass das linke Triebwerk unmittelbar nach dem Abheben wegen eines Materialermüdungsrisses explodierte. Doch offen bleibt zunächst, weshalb die erfahrene Crew das an sich beherrschbare Szenario nicht in den Griff bekam.
Hinweis
Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ], [ Vorsperrungskennzeichen ]
Top-Spielfilm am 23.05.
Spielfilm
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James Bond 007 - Octopussy