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Verheerende Hurrikans treffen im April 2011 den Süden der USA. Ganze Städte werden von den entfesselten Naturkräften dem Erdboden gleichgemacht.
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Hinweis
Der April 2011 geht als schlimmste Tornadosaison seit Gründung der Vereinigten Staaten in die Geschichte ein. Innerhalb von gerade einmal vier Tagen ziehen 362 Tornados über den Süden der USA hinweg und hinterlassen eine Schneise der Verwüstung. Einer der verheerendsten Hurrikans trifft Alabama, wo zwei Städte in 15 Minuten dem Erdboden gleich gemacht werden. Die Bilanz am 28. April ist erschreckend: 321 Menschen sind tot, tausende weitere obdachlos, während der Sachschaden auf rund 11 Milliarden Dollar geschätzt wird.Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]