Mehr als 260 Jahre nach seiner Uraufführung wird der prunkvolle Haydnsaal von Schloss Esterházy erneut zur Kulisse des Tageszeiten-Zyklus von Joseph Haydn.
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Mehr als 260 Jahre nach seiner Uraufführung wird der prunkvolle Haydnsaal von Schloss Esterházy erneut zur Kulisse des Tageszeiten-Zyklus von Joseph Haydn.

Das Konzert verbindet die Virtuosität der Musikerinnen und Musiker mit der Magie des historischen Ortes zu einem lebendigen Porträt von Joseph Haydns drei Tageszeit-Symphonien.

Unter der Leitung von Giovanni Antonini (re.) übt das italienische Ensemble Il Giardino Armonico die von instrumentaler Virtuosität, einer Vielfalt an Klangeffekten und musikalischem Witz gekennzeichneten drei Tageszeiten-Symphonien von Joseph Haydn.

Das prächtige Schloss Esterházy im österreichischen Burgenland: Mit seinen Tageszeit-Symphonien feierte Joseph Haydn hier im Jahr 1761 wahrscheinlich sein Debüt.
Übersicht
Mehr als 260 Jahre nach ihrer Uraufführung bringt Giovanni Antonini mit dem Ensemble Il Giardino Armonico die drei Tageszeiten-Symphonien von Joseph Haydn zurück in den prunkvollen Haydnsaal von Schloss Esterházy. Die Dokumentation zeigt das Konzert und erzählt von Haydns Leben. Eine musikalische Reise, bei der Ort, Werk und Musiker eine magische Verbindung eingehen.
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Der Morgen, der Mittag, der Abend: Nicht nur drei Tageszeiten, sondern auch drei von Joseph Haydn komponierte Symphonien, mit denen er 1761 wahrscheinlich sein Debüt am prächtigen Hofe des Fürsten Esterházy feierte. Mehr als 260 Jahre später bringt Il Giardino Armonico unter der Leitung von Giovanni Antonini den Zyklus in der historischen Kulisse der Uraufführung erneut zum Klingen: im prunkvollen Haydnsaal von Schloss Esterházy in Eisenstadt im österreichischen Burgenland.
Instrumentale Virtuosität, eine beinahe unerschöpfliche Vielfalt an Klangeffekten und musikalischer Witz kennzeichnen diese frühen Meisterwerke. Eine musikalische Steilvorlage für das italienische Originalklang-Ensemble, das sich sprühend vor Energie ganz auf die Magie des Ortes einlässt.
Die Dokumentation erzählt neben der Einordnung der Musik von skurrilen Geschichten rund um Haydns verlorenen Schädel und von den Arbeitsbedingungen eines jungen Kapellmeisters am fürstlichen Hof. Eingebettet in die visuelle Kraft des Schlosses und seiner Umgebung zeichnet die Kamera ein lebendiges Porträt von Werk, Komponist und Aufführungsort - so entsteht ein Wechselspiel aus Vergangenheit und Gegenwart, das der musikalischen Tagesreise eine neue Dimension verleiht.
- Joseph Haydn - Symphonie Nr. 6 D-Dur „Der Morgen“
- Joseph Haydn - Symphonie Nr. 7 C-Dur „Der Mittag“
- Joseph Haydn - Symphonie Nr. 8 G-Dur „Der Abend“
Hinweis
Personen
| Regie: | Mona Bard, Catharina Kleber |
Top-Spielfilm am 26.04.
Spielfilm
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