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Frech, direkt, bodenständig, lustig und musikalisch, so agiert Martin Frank in seinem zweiten Soloprogramm auf der Bühne.
In Niederbayern geboren und aufgewachsen, gilt er als das Nachwuchstalent schlechthin. Er braucht auf der Bühne nur ein Mikrofon, seine Stimme und seine große Leidenschaft für Gesang und Comedy, um zu unterhalten. „Es kommt wie‘s kommt“ und „was nicht kommt, braucht‘s auch nicht“, so seine Devise. Und so blickt er, ein bisschen autobiografisch, mit kritischem Blick auf die derzeitige Gesellschaft und beleuchtet Fragen wie: Kann man sich heute auch ohne Bachelor noch auf die Straße trauen? Kann man Karriere machen, auch wenn man schleimtechnisch nicht mit den Schnecken mithalten kann? Ist anonymes Wohnen Fluch oder Segen?
Ein Satz aus einem Glückskeks hat ihm schon oft seinen Tag gerettet und diesen will er auch seinen Gästen mit auf den Weg geben: „Wurscht sei dir nichts, egal doch vieles.“
Hinweis
Top-Spielfilm am 09.04.
Spielfilm
Hochsommer in Manhattan: Der Verlagsangestellte Mr. Sherman bleibt allein zurück, während seine Frau und sein Sohn aufs Land fahren. Als über ihm eine attraktive junge Frau einzieht, gerät seine Treue ins Wanken. Zwischen Cocktails, Zigaretten und Tagträumen steigert er sich in die Angst vor dem „verflixten siebten Jahr“ hinein. Billy Wilders Komödie mit Marilyn Monroe (1955).
Es ist...
Das verflixte 7. Jahr