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Charles Manson fungiert als popkulturelle Chiffre für die Faszination des Bösen. Auf sein Geheiß verschafften sich in der Nacht zum 9. August 1969 vier ihm treu ergebene Gefolgsleute in Los Angeles Zutritt zur Villa des Filmstars Sharon Tate. Sie töteten die hochschwangere Schauspielerin sowie vier weitere Personen. Als die Polizei ein Vierteljahr später dem Treiben der „Manson-Familie“ ein Ende bereitete, hatten neun Menschen ihr Leben verloren.
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Personen
Top-Spielfilm am 23.03.
Spielfilm
Paul Liski, Drogenbaron von Paris, hat Henry Ferré als Geschäftsführer seines Kartells engagiert. Ferré soll den Verkauf der heißen Ware überwachen und erlangt so Kenntnis vom gesamten Mechanismus des Drogenumschlags: Adressen, Namen, Orte der Übergabe, Verstecke. Die Informationen gibt er umgehend an das Rauschgiftdezernat weiter - denn er ist Inspektor bei der Drogenabwehr. Dies bewahrt...
Razzia in Paris