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Für Zentralalaska und das Yukon Valley wurde eine Sturmwarnung ausgegeben. Es ist mit heftigen Windböen und starkem Schneefall zu rechnen. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Blizzard Menschleben fordert. Deshalb werden die Bewohner im nördlichsten US-Bundesstaat per Radiomeldung gebeten, ihre Häuser nicht zu verlassen. Doch Stan Zuray ist am Polarkreis mit dem Hundeschlitten unterwegs, um seine Fallen zu kontrollieren. Er weiß nicht, dass ihm Gefahr droht. Sein Sohn Joey bricht sofort mit dem Schneemobil in die Wildnis auf, um seinen Vater zu warnen.
Hinweis
Nur etwa hundert Kilometer entfernt vom Polarkreis liegt einer der abgelegensten Orte Amerikas. Nicht einmal Straßen führen in das kleine Dorf Tanana in Alaska. Die 200 Bewohner leben fernab der Zivilisation und müssen täglich den harten Witterungsbedingungen standhalten. Um zu überleben, gehen sie auf die Jagd. Doch die Umstände sind extrem. Im nördlichsten Bundesstaat herrscht klirrende Kälte. Das Thermometer zeigt minus 50 Grad Celsius an. Bei derart frostigen Temperaturen bleiben viele Wildnisbewohner in ihren Höhlen. Es gibt kaum Beute, die Nahrung wird knapp. Das gilt auch für die Raubtiere in der Region. Hungrige Wölfe nähern sich der Ortschaft und werden zur ernsthaften Gefahr. „Yukon Men“ zeigt den harten Überlebenskampf am Rande der Zivilisation.
Top-Spielfilm am 09.04.
Spielfilm
Hochsommer in Manhattan: Der Verlagsangestellte Mr. Sherman bleibt allein zurück, während seine Frau und sein Sohn aufs Land fahren. Als über ihm eine attraktive junge Frau einzieht, gerät seine Treue ins Wanken. Zwischen Cocktails, Zigaretten und Tagträumen steigert er sich in die Angst vor dem „verflixten siebten Jahr“ hinein. Billy Wilders Komödie mit Marilyn Monroe (1955).
Es ist...
Das verflixte 7. Jahr