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Durch die Corona-Pandemie haben sich die Aufträge, Mietrückstände einzutreiben, fast verdoppelt. Sherry und David sind einem Mann auf der Spur, der rund 12.000 Pfund Mietschulden hat. Nach Aussagen seiner Frau wohnt er nicht mehr unter der angegebenen Adresse, doch es taucht ein Mann auf, der der Gesuchte zu sein scheint. Da die Gerichtsvollzieher das Haus nicht verlassen, droht er ihnen mit Handgreiflichkeiten. Auch ihre Kollegen suchen einen Mann, der Miete schuldet. Sie müssen für seinen Gläubiger stolze 86.000 Pfund eintreiben - eine Summe, bei der es um Existenzen geht. Wie wird der Schuldner reagieren?
Hinweis
Wenn Schulden nicht beglichen werden, bleibt oft nur der Gang vor Gericht. Dann schlägt die Stunde der Gerichtsvollzieher, die via Vollstreckungsbescheid alle Hebel in Bewegung setzen, um das Geld der Gläubiger einzutreiben. Verschuldungsgründe sind meist Mietrückstände, unbezahlte Rechnungen, Strafzettel oder Verkauf defekter Ware. Dabei brauchen die Beamten ein dickes Fell, denn die Schuldner:innen sind selten kooperativ. Beleidigungen oder Beschimpfungen gehören zum Alltag, und manchmal gibt es auch Handgreiflichkeiten. Diese Doku-Serie begleitet britische Gerichtsvollzieher bei ihrer Arbeit.
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 25.03.
Spielfilm
Paul Liski, Drogenbaron von Paris, hat Henry Ferré als Geschäftsführer seines Kartells engagiert. Ferré soll den Verkauf der heißen Ware überwachen und erlangt so Kenntnis vom gesamten Mechanismus des Drogenumschlags: Adressen, Namen, Orte der Übergabe, Verstecke. Die Informationen gibt er umgehend an das Rauschgiftdezernat weiter - denn er ist Inspektor bei der Drogenabwehr. Dies bewahrt...
Razzia in Paris