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Die Offenburger Pfandleiher Daniel Lieser und Axel Zoor nehmen in dieser Folge von „Kings of Cash“ einen Spielautomaten mit Kultfaktor in Augenschein. Hält das Gerät, was es verspricht? Azubi Jabez Frisch bedient derweil in Karlsruhe eine Frau, die einen besonderen Ring zu Geld machen will. Alexander Schleicher besucht in Dresden einen Kunden, der eine Goldmünze beleihen möchte. Und im Ruhrpott steht eine Einschulung im Terminkalender. Ein Darlehen würde dabei helfen, das Ereignis gebührend zu feiern. Als Pfand für die Finanzspritze soll ein TV-Gerät dienen.
Hinweis
Darlehen gegen Faustpfand: Dieses Geschäftsmodell hat sich schon in der Antike ausgezahlt. Und es funktioniert bis heute. In der Pfandleihhaus-Branche werden hierzulande jedes Jahr dreistellige Millionenbeträge umgesetzt. Viele Kunden hinterlegen Wertsachen, um kurzfristig einen finanziellen Engpass zu überbrücken. Aber manchmal wird Schmuck auch in bare Münze verwandelt, um Erinnerungen an den geschiedenen Ex-Mann zu tilgen. Und nicht jede Luxusuhr, die in Bochum, Karlsruhe oder Dresden auf der Theke landet, ist tatsächlich echt. Die Protagonist:innen dieser Serie erleben ergreifende, aber auch kuriose Geschichten. „Kings of Cash“ blickt in deutschen Pfandhäusern hinter die Kulissen.
Top-Spielfilm am 25.03.
Spielfilm
Paul Liski, Drogenbaron von Paris, hat Henry Ferré als Geschäftsführer seines Kartells engagiert. Ferré soll den Verkauf der heißen Ware überwachen und erlangt so Kenntnis vom gesamten Mechanismus des Drogenumschlags: Adressen, Namen, Orte der Übergabe, Verstecke. Die Informationen gibt er umgehend an das Rauschgiftdezernat weiter - denn er ist Inspektor bei der Drogenabwehr. Dies bewahrt...
Razzia in Paris