Auf einer Baumwollfarm in Virginia, USA, circa 1905
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Auf einer Baumwollfarm in Virginia, USA, circa 1905

Blick auf einen Autohafen in Ulsan, Südkorea

Das Palais Brongniart war lange der Sitz der Pariser Börse.

Containerhafen in Hongkong

Treffen zwischen Angela Merkel und Donald Trump
Übersicht
Seit Völker miteinander Handel treiben, gibt es Handelskonflikte. Vor allem starke Wirtschaftsnationen neigen dazu, die von ihnen geführten Handelskriege als ganz normale Wettbewerbstätigkeit zu betrachten. Die Dokumentation aus dem Jahr 2019 erzählt an ausgewählten Beispielen von offenen und heimlichen Handelskriegen aus der Vergangenheit und der Gegenwart.
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In den Diskussionen an deutschen und französischen Universitäten spielen Handelskriege und Wirtschaftskriege, trotz ihrer potenziell weitreichenden, manchmal katastrophalen Folgen, nur eine untergeordnete Rolle. Vor allem starke Wirtschaftsnationen neigen dazu, die von ihnen geführten Handelskriege als ganz normale Wettbewerbstätigkeit zu betrachten. Die Dokumentation erzählt an ausgewählten Beispielen von offenen und heimlichen Handelskriegen aus der Vergangenheit und der Gegenwart. Von Handelskriegen, die keine Gewinner kannten, und von jenen, in deren Verlauf die Starken die Schwachen gnadenlos in den Ruin trieben. Sie erzählt aber auch von jenen Handelskriegen, in denen sich Kleine durchaus gegen Große zu wehren vermochten. Zu Wort kommen unter anderem Christian Harbulot, der Direktor der École de guerre économique in Paris, der Politologe Ali Laïdi, die Wirtschaftsjournalistin Ulrike Herrmann, der Wirtschaftswissenschaftler Heiner Flassbeck, der Historiker Cornelius Torp, die damalige Direktorin des Museums für Ostasiatische Kunst in Köln, Adele Schlombs, der China-Kenner Stefan Baron sowie der Buchautor Hans-Jürgen Wolff.
Hinweis
Personen
| Regie: | Christian Buckard, Daniel Guthmann |
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