Alice Guy - Die vergessene Filmpionierin

Frankreich, 2021
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Künstlerinnenporträt
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
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VPS 23:15

Im Bild: Alice weiß als erfolgreiche Regisseurin, dass sie in einer Zeit geringer Gleichstellung eine Ausnahme ist. Ihre Filme zeigen Frauen aus einzigartiger weiblicher Perspektive neu und provokant - frei und selbstbestimmt.


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Im Bild: Alice weiß als erfolgreiche Regisseurin, dass sie in einer Zeit geringer Gleichstellung eine Ausnahme ist. Ihre Filme zeigen Frauen aus einzigartiger weiblicher Perspektive neu und provokant - frei und selbstbestimmt.


Bild 2

Im Bild: Alice Guy-Blaché wurde im März 1895 zu einer internen Vorführung des Kinematographen der Gebrüder Lumière eingeladen - Es war die Geburtsstunde des Kinos.


Bild 3

Im Bild: Alice Guy, in ihren Filmen setzte sie sich mit Antisemitismus, Migration, der Lage der Arbeiter, der Stellung der Frau und mit Gewalt gegen Kinder auseinander. Ein Großteil ihres Werks gilt heute als verschollen.


Bild 4

Im Bild: 1907 heiratete Alice Guy den Kameramann Herbert Blaché. Gemeinsam gründeten sie 1910 mit George A. Magie die Solax Company, die rasch zu einer der führenden US Produktionsfirmen wurde.


Bild 5

Im Bild: Zunächst arbeitete Alice Guy in Paris als Sekretärin für Gaumont, eine Firma die Kameras herstellte.


Bild 6

Im Bild: Im Pariser Arbeiterviertel Belleville inszeniert Alice Guy mit improvisierten Mitteln ihre ersten Einakter. Aus zufälligen Entdeckungen wie Rückwärtslauf, Überblendung oder Doppelbelichtung entstehen dabei Grundlagen der modernen Filmsprache.


Bild 7

Im Bild: Alice weiß als erfolgreiche Regisseurin, dass sie in einer Zeit geringer Gleichstellung eine Ausnahme ist. Ihre Filme zeigen Frauen aus einzigartiger weiblicher Perspektive neu und provokant - frei und selbstbestimmt.


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Im Bild: Zunächst arbeitete Alice Guy in Paris als Sekretärin für Gaumont, eine Firma die Kameras herstellte.


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Im Bild: Im Pariser Arbeiterviertel Belleville inszeniert Alice Guy mit improvisierten Mitteln ihre ersten Einakter. Aus zufälligen Entdeckungen wie Rückwärtslauf, Überblendung oder Doppelbelichtung entstehen dabei Grundlagen der modernen Filmsprache.


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Im Bild: 1907 heiratete Alice Guy den Kameramann Herbert Blaché. Gemeinsam gründeten sie 1910 mit George A. Magie die Solax Company, die rasch zu einer der führenden US Produktionsfirmen wurde.


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Im Bild: Alice Guy-Blaché wurde im März 1895 zu einer internen Vorführung des Kinematographen der Gebrüder Lumière eingeladen - Es war die Geburtsstunde des Kinos.


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Im Bild: Alice Guy, in ihren Filmen setzte sie sich mit Antisemitismus, Migration, der Lage der Arbeiter, der Stellung der Frau und mit Gewalt gegen Kinder auseinander. Ein Großteil ihres Werks gilt heute als verschollen.


Bild 13

Im Bild: Alice Guy war die erste Regisseurin und Produzentin in der Filmgeschichte .


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Im Bild: Alice Guy war die erste Regisseurin und Produzentin in der Filmgeschichte .

Themen

    Details

    Alice Guy war die erste Regisseurin der Filmgeschichte und zugleich Wegbereiterin des erzählenden Kinos. Bereits mit 23 Jahren revolutionierte sie 1896 das Medium, lange bevor Hollywood überhaupt existierte. Ihr unverwechselbarer Humor, ihr poetischer Blick und ihr feines Gespür für Menschen prägten nahezu eintausend Filme. Mit der Gründung der New York Solax Studios wurde sie zudem die erste weibliche Produzentin und Studioleiterin der USA. Mutig schuf sie Stars, setzte Stuntmen ein und drehte mit vollständig schwarzen Ensembles. Trotzdem verschwand ihr Name fast vollständig aus der Filmgeschichte. Mit seltenen Filmausschnitten, Animationen und einem Interview von ihr selbst, zeichnet die Doku das Porträt einer visionären Pionierin, die ständig neue Wege bestritt. Ein Film der ihr den Platz zurückgibt, der ihr immer zugestanden ist.

    Hinweis

    Personen

    Regie:Nathalie Masduraud, Valérie Urrea

    3 weitere Sendetermine


    Top-Spielfilm am 09.03.

    Spielfilm

    arte 20:15: Tagebuch einer Kammerzofe
    arte
    20:15

    20:15:arte Tagebuch einer Kammerzofe

    Le Journal d‘une femme de chambre, Frankreich / Italien 1964

    arte, 20:15-21:50 Uhr

    Das Dienstmädchen Célestine aus Paris tritt eine neue Stelle in der französischen Provinz an. Sowohl bei der bürgerlichen Herrschaft als auch bei den Hausangestellten trifft sie auf Verkommenheit und Sittenverfall. Als sich zwischen alltäglichem Gezänk und Bösartigkeit plötzlich ein Mord ereignet, schöpft Célestine Verdacht. Bitterböse Satire (1964) von Luis Buñuel.Frankreich, Ende...
    Tagebuch einer Kammerzofe
    22:29

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