Übersicht
Geschnupft, geraucht oder injiziert entfaltet Methamphetamin eine stark euphorisierende Wirkung. Aber auch die Nebenwirkungen sind drastisch: Dazu zählen Schlaflosigkeit, Psychosen sowie Zahnausfall.
Themen
Details
Methamphetamin kann grundsätzlich jeder im hauseigenen Drogenlabor herstellen, vorausgesetzt die Rezeptur ist bekannt. Geschnupft, geraucht oder injiziert entfaltet es eine stark euphorisierende Wirkung. Die Nebenwirkungen sind allerdings ähnlich drastisch, denn dem energiegeladenen Hochgefühl folgt meist eine Phase quälender Schlaflosigkeit. Außerdem kann die Droge schwere Psychosen auslösen und führt schnell zu psychischer Abhängigkeit. Bei langanhaltendem Konsum folgen körperliche Schäden wie Haar- und Zahnausfall. „Drogen im Visier: Die tödlichsten Drogen der Welt“ nimmt die Substanz unter die Lupe.
Hinweis
Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]
Top-Spielfilm am 17.04.
Spielfilm
Schnell, leise, unauffällig und professionell: Alex Lewis ist ein Auftragskiller, der keine Spuren hinterlässt. Doch eine Demenz erschwert zunehmend seinen Job.
Er will sich aus dem Geschäft zurückziehen, als sein letzter Auftrag in einen persönlichen Rachefeldzug eskaliert. - Remake eines belgischen Thrillers und erster gemeinsamer Film von Bond-Regisseur Martin Campbell und Actionstar Liam...
Memory - Sein letzter Auftrag