Im Bild: Karl Fischer (Franz Murer).
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Im Bild: Karl Fischer (Franz Murer).

Im Bild: Inge Maux (Perl Akin).

Im Bild: Karl Fischer (Franz Murer).

Im Bild: Ursula Ofner (Elisabeth Murer).

Im Bild: Edmund Jäger (Journalist Tagespost), Christian Dungl (Journalist Krone), Rainer Wöss (Karl Nowak), Melita Jurisic (Rosa Segev).

Im Bild: Melita Jurisic (Rosa Segev), Rainer Wöss (Karl Nowak).

Im Bild: Ariel Nil Levy (Jacob Kagan), Doval?e Glickman (Leon Schmigel).

Im Bild: Alexander E. Fennon (Verteidiger Böck).

Im Bild: Karl Markovics (Simon Wiesenthal).
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Details
Graz 1963. Wegen Kriegsverbrechen steht der angesehene Lokalpolitiker und Großbauer Franz Murer, 1941-43 für das Ghetto von Vilnius verantwortlich, vor Gericht. Überlebende des Massenmordes reisen an, um auszusagen und Gerechtigkeit zu erwirken.
Basierend auf den originalen Gerichtsprotokollen wird von einem der größten Justizskandale der Zweiten Republik erzählt - und von politischer Strategie jenseits moralischer Werte.
Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen
Hinweis
Audiodeskription
Personen
Schauspieler: Rolle | Franz Murer Simon Wiesenthal Verteidiger Böck Staatsanwalt Schuhmann Rosa Elisabeth Murer Julius |
| Regie: | Christian Frosch |
| Drehbuch: | Christian Frosch |
Top-Spielfilm am 01.02.
Spielfilm
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