Im Bild: Patagonia Shop in Innsbruck, Außenfassade.
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Im Bild: Patagonia Shop in Innsbruck, Außenfassade.

Im Bild: Nachhaltigkeitsversprechen Grüne Erde.


Im Bild: Goetheanum in Dornach in der Schweiz, Sitz der Anthroposophie.

Im Bild: Alnatura Produkte.

Im Bild: Goetheanum in Dornach in der Schweiz.

Im Bild: Kleidung auf grün getrimmt.

Im Bild: Weleda Produkte und Preise.

Im Bild: Weleda Produktionsstraße.

Im Bild: Patagonia Kleidung.

Im Bild: Patagonia Werbung.
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In unserer Konsumwelt gibt es, so scheint es, die Guten und die Bösen. Manche Marken haben sich perfekt dem Zeitgeist angepasst und geben sich als fixer Teil der Weltenrettung. Grün, sozial, empathisch - um dieses Versprechen herum sind Firmen wie Patagonia, Grüne Erde oder Weleda entstanden. Menschen, die hier kaufen, gehen davon aus, dadurch zum Teil der Lösung zu werden. Gestalter Paul Peraus hat sich das Gebaren dieser einschlägigen Firmen genauer angesehen. Bemerkenswert etwa, dass einige von ihnen sich zu einem radikalen Steuerschonungsmodell bekennen, während sie das Gemeinwohl in ihrer DNA zu tragen behaupten. Auch die Stiftung, in die Firmengründer Yvon Chouinard seine Marke Patagonia mit den tragenden Worten „Die Erde ist ab sofort unsere einzige Anteilseignerin“ überführt hat, sehen Kritiker am Ende als riesiges Steuervermeidungskonstrukt. Was also taugen die „grünen“ Marken wirklich? Sind ihre Anliegen aufrichtig oder nur die Marketing-Antwort auf den Traum vom perfekten Produkt?
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