„Grüne“ Marken - alles nur Schwindel?

2024
bis 22:40
Dokumentation
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • HDTV
  • 20260204215000
VPS 21:55

Im Bild: Weleda Lager.


Bildauswahl:


Bild 1

Im Bild: Weleda Lager.


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Im Bild: Alnatura Produkte.


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Im Bild: Kleidung auf grün getrimmt.


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Im Bild: Weleda Produkte und Preise.


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Im Bild: Patagonia Shop in Innsbruck, Außenfassade.


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Im Bild: Patagonia Werbung.


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Im Bild: Goetheanum in Dornach in der Schweiz.


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Im Bild: Weleda Produktionsstraße.


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Im Bild: Nachhaltigkeitsversprechen Grüne Erde.


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Im Bild: Patagonia Kleidung.


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Im Bild: Goetheanum in Dornach in der Schweiz, Sitz der Anthroposophie.

Themen

    Details

    In unserer Konsumwelt gibt es, so scheint es, die Guten und die Bösen. Manche Marken haben sich perfekt dem Zeitgeist angepasst und geben sich als fixer Teil der Weltenrettung. Grün, sozial, empathisch - um dieses Versprechen herum sind Firmen wie Patagonia, Grüne Erde oder Weleda entstanden. Menschen, die hier kaufen, gehen davon aus, dadurch zum Teil der Lösung zu werden. Gestalter Paul Peraus hat sich das Gebaren dieser einschlägigen Firmen genauer angesehen. Bemerkenswert etwa, dass einige von ihnen sich zu einem radikalen Steuerschonungsmodell bekennen, während sie das Gemeinwohl in ihrer DNA zu tragen behaupten. Auch die Stiftung, in die Firmengründer Yvon Chouinard seine Marke Patagonia mit den tragenden Worten „Die Erde ist ab sofort unsere einzige Anteilseignerin“ überführt hat, sehen Kritiker am Ende als riesiges Steuervermeidungskonstrukt. Was also taugen die „grünen“ Marken wirklich? Sind ihre Anliegen aufrichtig oder nur die Marketing-Antwort auf den Traum vom perfekten Produkt?

    Hinweis

    Personen

    Regie:Paul Peraus

    1 weiterer Sendetermin



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