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In «Meine fremde Heimat» gehen Schweizerinnen und Schweizer der zweiten, dritten oder vierten Generation zurück ins Land ihrer Vorfahren - in ein Land, zu dem sie kaum einen Bezug haben. Eine Reise zu unbekannten Wurzeln.
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Alina Juanita Kunz aus Meggen LU wurde als Einjährige aus Kolumbien adoptiert. Ihr Geburtsland kennt sie nicht, sie hat Kolumbien noch nie bereist, und auch die Gepflogenheiten und Bräuche sind ihr fremd. Zusammen mit ihrem Freund Stefan Arnold fliegt sie nun zum ersten Mal dahin, wo ihre Wurzeln sind.
In ihrer Heimatstadt Popayan trifft sie auf ihre Amme, die sie damals im Kinderheim gestillt hat, und erfährt, dass sie als Frühgeburt zur Welt gekommen ist. Im Tanzmekka Cali zeigt ihr einer der bekanntesten Tänzer Südamerikas den Swing-Latino. Ganz im Norden trifft sie auf die Wayuu-Indianer. Denn auch sie hat scheinbar indianische Wurzeln. Es ist eine Reise mit Hochs und Tiefs, die Alina ganz sicher nie vergessen wird.
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