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Der „Westwall“ als militärisch befestigte deutsche Westgrenze ist zwar propagandistisch für das NS-Regime ein großer Erfolg - den Vormarsch der Alliierten 1944 kann er aber nicht verhindern.
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Die 1936 bis 1940 an der Westgrenze des Deutschen Reiches errichteten Verteidigungsanlagen - bekannt als „Westwall“ oder „Siegfried-Linie“ - verlieren mit der deutschen Besetzung Frankreichs, der Niederlande und Belgiens ihren Zweck und werden sich selbst überlassen. Erst als die Alliierten nach ihrer Invasion in der Normandie auf das Reichsgebiet vorrücken, befiehlt Hitler im August 1944 eine Reaktivierung des Festungs- und Bunkersystems. Während der Reichsarbeitsdienst hektisch versucht, die Anlagen verteidigungsbereit zu machen, nehmen amerikanische Truppen die Grenzstadt Aachen ins Visier.
Hinweis
Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ], [ Vorsperrungskennzeichen ]
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 26.03.
Spielfilm
Als sowohl amerikanische als auch russische Raumkapseln spurlos verschwinden, verdächtigen sich die beiden Supermächte gegenseitig. Top-Agent James Bond 007, der zuvor in Hongkong seinen Tod vortäuschte, muss herausfinden, wer wirklich dahinter steckt, um einen Atomkrieg zwischen den beiden Staaten zu verhindern. Die Spur führt nach Japan, wo Bond im Chef des japanischen Geheimdienstes einen...
James Bond 007 - Man lebt nur zweimal