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In seinem neuen Buch «Liebe! Ein Aufruf» plädiert der Essayist Daniel Schreiber für eine Politik der Liebe und radikale Freundlichkeit. Barbara Bleisch fragt nach, wie viel politische Sprengkraft in diesem Aufruf steckt, der im ersten Moment wie ein nett gemeinter, aber naiver Vorschlag klingt.
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Der preisgekrönte Essayist Daniel Schreiber spürt in seinem neuen Buch der Frage nach: Was bedeutet die Liebe zur Welt - und warum fällt es uns heute oft so schwer, sie zu empfinden? Bezugnehmend auf philosophische Stimmen wie Hannah Arendt oder Erich Fromm und persönliche Beobachtungen ruft Schreiber dazu auf, die derzeit bei vielen vorherrschende Resignation zu durchbrechen und sich radikal zurückzubesinnen auf Empathie, Solidarität und Verbundenheit. Doch können solch selbstverständlich klingende Appelle in der derzeitigen politischen Grosswetterlage etwas ausrichten?
Barbara Bleisch fragt nach, ob nicht Wut die wirkungsvollere Kraft wäre für echte Veränderung und ob die Liebe in der Politik tatsächlich etwas verloren hat.
Hinweis
Personen
| Moderator: | Barbara Bleisch |
| Gäste: | Daniel Schreiber; |
Top-Spielfilm am 08.01.
Spielfilm
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