Danielle Spera trifft die US-Fernseh-Legende Erika Freeman, eine vor den Nazis geflohene Wienerin.
Bildauswahl:

Danielle Spera trifft die US-Fernseh-Legende Erika Freeman, eine vor den Nazis geflohene Wienerin.

Bei Hofe willkommen und aus der Stadt vertrieben - Der Umgang der Habsburger mit den Wiener Juden war äußerst divers.

Danielle Spera präsentiert das Jüdische Wien durch die Jahrhunderte bis zur Gegenwart - mit vielen persönlichen Einblicken.

Zum Jüdischen Neujahrsfest im Herbst kommen Spezialitäten wie der "Gefilte Fisch" auf den Teller.
Themen
Details
Wie hat es sich als Jude oder Jüdin während der verschiedenen Epochen in der Kaiserstadt Wien gelebt? Wie liefen die religiösen Feiern ab? Welchem Sozialstand gehörte man damals an?
Die langjährige Direktorin des Wiener Jüdischen Museums, Danielle Spera, gibt Antworten auf diese Fragen und gewährt einzigartige Einblicke. Der zweite Teil macht das jüdische Wien in seiner ganzen historischen Breite erlebbar.
Immer wieder ereigneten sich große Zäsuren, unter anderem die Wiener Geserah, die planmäßige Vernichtung der jüdischen Gemeinden im Herzogtum Österreich im Jahr 1421 auf Befehl des Habsburger Herzog Albrechts V., später die Vertreibung durch Kaiser Leopold - bis hin zum nationalsozialistischen Holocaust.
Hinweis
Personen
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 24.01.
Spielfilm
Russland zur Zeit der napoleonischen Kriege: Im September 1812 erobern die Truppen des französischen Kaisers Moskau. Der Film zeichnet das Porträt einer Familie - und zugleich ein opulentes Bild der russischen Gesellschaft jener Epoche. King Vidors opulente Verfilmung (1956) von Leo Tolstois Klassiker der Weltliteratur, starbesetzt mit Audrey Hepburn und Henry Fonda.Rauschende Feste prägen die...
Krieg und Frieden