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George Bailey, der Leiter einer kleinen Bausparkasse, hat durch ein Missgeschick 8000 Dollar verloren. Am Heiligabend entschließt er sich, Selbstmord zu begehen. Der Plan misslingt.
Denn da greift sein Schutzengel Clarence ein. Er zeigt ihm, was aus all den Menschen, denen Bailey geholfen hat, geworden wäre, wenn er nie gelebt hätte. Das gibt Bailey Mut, weiterzuleben. Und schließlich findet sich auch ein Ausweg aus seiner Not.
In dem Spielfilm „Ist das Leben nicht schön?“ verbindet Frank Capra (1897 bis 1991) mit spielerischer Leichtigkeit sentimentale Wehmut, liebenswürdige Naivität und ironisch-bissige Sozialkritik zu einer melancholischen Komödie. Capra, zu dessen bekanntesten Filmen „Arsen und Spitzenhäubchen“ (1941) gehört, war ein Meister der leisen Töne und des komödiantischen Charmes.
Hinweis
[Ton: Mono ], [Bild: 4:3 ]
Personen
Schauspieler: Rolle | George Bailey Mary Hatch Dr. Potter Onkel Billy Clarence Mrs. Bailey |
| Regie: | Frank Capra |