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Dr. Zeb Hogan reist zu den Mekongfällen in Laos. In mehreren Kaskaden fällt der Fluss hier auf einer Länge von etwa zehn Kilometern um rund 21 Meter ab und erzeugt dabei zahlreiche gefährliche Stromschnellen. Während der Mekong an dieser Stelle für Schiffe völlig unpassierbar, stellen die sprudelnden und schäumenden Wassermassen für Fische kein Hindernis dar: Sie schwimmen - und springen! - hier sogar flussaufwärts, um in ihre Laichgebiete zu gelangen. Doch diesem uralten Naturschauspiel droht jetzt Gefahr: Dutzende Dämme sollen entlang dieses Flussabschnittes errichtet werden, um den Mekong zu zähmen.
Hinweis
In einer neuen Staffel der Serie „Auf der Suche nach dem Monsterfisch“ begibt sich Wasserökologe Zeb Hogan in die entlegensten Regionen unseres Planeten und scheut kein noch so großes Risiko - Piranhas und Krokodile inklusive. Diesmal ist er unter anderem einem Riesenwels - „Goonch“ genannt - auf der Spur, der in den Gebirgsflüssen des Himalayas leben soll und angeblich bereits mehrere Menschen attackiert und getötet hat. Außerdem ist Hogan in Laos unterwegs, wo er die fatalen Auswirkungen untersucht, die der Bau neuer Staudämme für die Migrationsrouten bestimmter Fischspezies im Mekong haben könnte.Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]
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