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Die „Royal Australian Electrical and Mechanical Engineers“ tauschen nach einem Manöver die 120-Millimeter-Kanone eines Abrams-Kampfpanzers aus. Das Geschütz hat eine Reichweite von bis zu vier Kilometern. Um die Treffgenauigkeit zu gewährleisten, ist im Militärbasislager Präzisionsarbeit gefragt. Das Service-Team der „Flying Doctors“ repariert unterdessen am Flughafen in Brisbane die defekte Tragfläche einer Beechcraft King Air. Und am Kohleterminal des Hafens in Kooragang bereitet den Wartungsmechanikern ein riesiges Förderband Kopfzerbrechen.
Hinweis
Bei den „Mega Mechanics“ muss jeder Handgriff sitzen. Die Vollprofis reparieren auf dem australischen Kontinent gigantische Maschinen. Wenn in Down Under die Technik streikt, sind sie zur Stelle. Im Tumut-3-Wasserkraftwerk, das im Bundesstaat New South Wales bis zu 500 000 Haushalte mit Strom versorgt, tauschen Mechaniker ein 800 Kilo schweres Druckventil aus. Am Kohleterminal des Hafens in Kooragang wird ein Schiffsbelader modernisiert. Und in Queensland bauen Lkw-Experten die zentralen Komponenten eines 3500 PS starken Muldenkippers ein. Das rund fünf Millionen Euro teure Vehikel hat eine Nutzlast von 297 Tonnen. DMAX schaut den Crews beim Schrauben und Montieren über die Schulter.