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Wenn Tiere kämpfen, kann am Ende nur einer als Sieger hervorgehen. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass es immer einen Verlierer gibt - und der verliert meistens nicht nur den Kampf, sondern auch sein Leben. Getreu der Devise „Fressen oder gefressen werden“, geht es bei solchen tierischen Auseinandersetzungen meist um die Nahrungsbeschaffung. Aber auch die Sicherung des Territoriums oder die Fortpflanzung können der Auslöser für einen Kampf sein. „Auf Leben und Tod“ heißt es in dieser Episode von „Die gefährlichsten Raubtiere der Welt“.
Hinweis
In jeder Folge widmet sich „Die gefährlichsten Raubtiere der Welt“ auch in der vierten Staffel jeweils vier verschiedenen Tieren, die alle etwas gemeinsam haben: Sie sind besonders schnell, extrem giftig oder haben sich auf ausgefallene Jagdmethoden spezialisiert. Darüber hinaus kommen Wissenschaftler zu Wort, die unmittelbar aus ihrem Labor oder dem Forschungscamp im Dschungel berichten, welche neuen Erkenntnisse über die betreffende Tierart sie in den vergangenen Tagen und Wochen gesammelt haben. Aus dem Labor auf den Fernsehschirm - schneller als bei „Die gefährlichsten Raubtiere der Welt“ kann Wissenschaftsjournalismus nicht sein!Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]