Vom Kind zum Krieger

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Staffel 1

Folge Nr.TitelBeschreibung
1Die WikingerIhre Religion war der Krieg, ihre unorthodoxe Waffe war die Streitaxt, und ihre brutale Taktik terrorisierte Europa. Die Wikingerkrieger waren stark, zäh und rücksichtslos und zerstörten alles, was sich ihnen in den Weg stellte. Mit ihren selbst gefertigten Kleidern und Waffen verließen sie sich auf ihre schnellen und grausamen Strategien, um erfolgreich zu sein, was ihnen in ganz Europa einen furchterregenden Ruf einbrachte.
2Ritter des MittelaltersDie Zeit des Mittelalters war von großer Gewalt geprägt. Regelmäßig wurden Länder überfallen, was zu langen Kriegen, zahlreichen Schlachten und Belagerungen führte, die Monate dauern konnten. Dies war die Zeit der normannischen Eroberung Englands und der Schlacht bei Hastings. Strategie, Taktik und Waffentechnologie der Kriegsführung veränderten sich, um sich an diese neuen Kampfsituationen anzupassen.
3Die KeltenDie für ihre Brutalität bekannte keltische Bevölkerung beherrschte einst den größten Teil Europas. Konflikte und Kriege waren an der Tagesordnung, aber es gab noch mehr: eine große Bewunderung für Heldentaten, eine Religion, die auf Opfern beruhte, und einen Kampf für das Allgemeinwohl. Einmal vereint und für dieselbe Sache kämpfend, wurden die Kelten zu einem gefährlichen Feind, mit dem man sich nicht anlegen sollte.
4Römer gegen GermanenDie Erfolge der römischen Armee waren beispiellos. Das Rückgrat bildeten die hervorragend ausgebildeten Legionen. In der Republik selbst waren sie wehrpflichtige Bürger, doch zu Zeiten Cäsars wurden sie zu Berufssoldaten. Unter dem Imperium entwickelte sich die Armee weiter, auch was die Bewaffnung und die Rekrutierung betraf. Die Germanen erwiesen sich als ultimative Herausforderung, denn ihre Waldgebiete waren mit den üblichen Taktiken nicht zu erobern, und Varus erlitt sogar eine beispiellose Niederlage. Schließlich überrannten sie und andere „Barbaren“, die viel von Rom gelernt hatten, Rom.
5Schottische ClansDer Ruf der schottischen Clans als wilde Krieger geht auf die Pikten zurück, die immer wieder Plünderungen in Britannien durchführten und auf dem Seeweg einfielen. Es mischte sich Wikinger- und keltisches Blut hinein, und sie entwickelten eine beeindruckende Ausrüstung. Der Nachkomme eines Thane sollte mit Waffen und Taktik aufgezogen werden, da der natürliche Feind, England, viel größer und reicher war. Ab 1296, als Edward I. den schottischen Thron beanspruchte, schlossen sich die normalerweise untereinander verfeindeten Clans zusammen, um einen erbitterten Unabhängigkeitskrieg zu führen.
6Die MongolenDie Mongolen waren Nomadenstämme, die ihre Männer umfassend zu Kriegern ausbildeten, die praktisch auf dem Rücken der Pferde lebten. Bis Temujin, der verwaiste uneheliche Sohn eines Häuptlings, sich zum Großkhan des gesamten, nun vereinigten mongolischen Volkes aufschwang und eine unaufhaltsame Kavalleriearmee bildete, bekämpften die Stämme ständig einander und Nachbarn wie die Tataren. Das Reich war auf einer dezimalen Hierarchie und der Aufnahme fremder Völker und Technologien aufgebaut, wie z. B. Belagerungstechniken gegen chinesische Städte.

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