One Strange Rock

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One Strange Rock

Serie

Sa 13.6.22:35
-
23:25

22:35National Geographic HDOne Strange Rock

Luft
Großbritannien 2017

Staffel: 1 / 1

Dünn und verletzlich wirkt die Erdatmosphäre aus dem Orbit betrachtet - und sie ist es auch, wie die vom Menschen verursachten Klimaveränderungen der letzten Jahrzehnte zeigen. Dabei ist die Atmosphäre nicht nur Grundlage allen Lebens, sie wehrt auch große Teile der für Lebewesen gefährlichen kosmischen Strahlung ab. „One Strange Rock“ zeigt, wie die Erde ihre Atmosphäre ...One Strange Rock

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Serie

Sa 13.6.23:25
-
00:15

23:25National Geographic HDOne Strange Rock

Sturm
Großbritannien 2017

Staffel: 1 / 2

Die Geschichte unseres Heimatplaneten turbulent zu nennen, wäre stark untertrieben: Mit der Entstehung des Sonnensystems aus lokalen Gas- und Staubzusammenballungen geboren, wurde er später von Asteroiden, Kometen und Planetoiden bombardiert. Jeder dieser Kataklysmen hätte die Chance auf die Entstehung von Leben endgültig zunichtemachen können. Stattdessen spielten alle Faktoren so zusammen, ...One Strange Rock

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Serie

So 14.6.00:15
-
01:05

00:15National Geographic HDOne Strange Rock

Schutzschild
Großbritannien 2017

Staffel: 1 / 3

Der Sonne verdanken wir die Existenz von Leben auf unserem Heimatplaneten. Doch während Licht und Wärme für die meisten Pflanzen und Tiere unverzichtbar sind, kann die enorme Kraft der Sonne auch tödlich sein. Etwa eine Million Tonnen Materie schleudert sie pro Sekunde ins All. Die Erde ist einem konstanten Bombardement dieses energiereichen „Sonnenwinds“ ausgesetzt. Durch das Dauerfeuer ...One Strange Rock

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Sa 20.6.22:35
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Genesis
Großbritannien 2017

Staffel: 1 / 4

Obwohl die chemischen Grundbausteine des Lebens im Weltall häufig vorkommen, fehlen bisher Beweise dafür, dass sich auch auf anderen Himmelskörpern eine Art zweite Erde entwickelt hat. Auch die Suche nach außerirdischen Zivilisationen blieb bislang erfolglos. Vieles deutet darauf hin, dass das Leben in kosmischem Maßstab eine eher seltene Erscheinung ist. Warum also konnte es gerade auf der ...One Strange Rock

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Sa 20.6.23:30
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00:20

23:30National Geographic HDOne Strange Rock

Überleben
Großbritannien 2017

Staffel: 1 / 5

Ohne den Tod gäbe es keine Evolution - denn erst die Aufeinanderfolge der Generationen macht es möglich, dass zufällige Mutationen im Laufe der Zeit in genetische Anpassungsprozesse münden. Vor dem Hintergrund sich ständig ändernder Umweltbedingungen entstehen so neue Arten. Eine hypothetische Population unsterblicher Individuen wäre zu dieser Anpassung nicht in der Lage. Immer wieder kam ...One Strange Rock

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Serie

So 21.6.00:20
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01:05

00:20National Geographic HDOne Strange Rock

Flucht
Großbritannien 2017

Staffel: 1 / 6

An Bord der ISS verbrachte Chris Hadfield hunderte Tage im Weltall. Doch eigentlich würde der ehemalige Astronaut die Erde am liebsten für immer verlassen: Er glaubt, dass die Flucht von unserem Heimatplaneten im Grunde die einzige Chance ist, um der Gefahr durch Asteroiden dauerhaft zu entkommen. Aber wie sähe eine menschliche Kolonie im Universum konkret aus? Welche Vorkehrungen müssten ...One Strange Rock

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Sa 13.6.
22:35
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One Strange Rock
Dünn und verletzlich wirkt die Erdatmosphäre aus dem Orbit betrachtet - und sie ist es auch, wie die vom Menschen verursachten Klimaveränderungen der letzten Jahrzehnte zeigen....
Staffel: 1 / 1
Sa 13.6.
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One Strange Rock
Die Geschichte unseres Heimatplaneten turbulent zu nennen, wäre stark untertrieben: Mit der Entstehung des Sonnensystems aus lokalen Gas- und Staubzusammenballungen geboren,...
Staffel: 1 / 2
So 14.6.
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One Strange Rock
Der Sonne verdanken wir die Existenz von Leben auf unserem Heimatplaneten. Doch während Licht und Wärme für die meisten Pflanzen und Tiere unverzichtbar sind, kann die enorme...
Staffel: 1 / 3

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One Strange Rock
Obwohl die chemischen Grundbausteine des Lebens im Weltall häufig vorkommen, fehlen bisher Beweise dafür, dass sich auch auf anderen Himmelskörpern eine Art zweite Erde...
Staffel: 1 / 4
Sa 20.6.
23:30
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One Strange Rock
Ohne den Tod gäbe es keine Evolution - denn erst die Aufeinanderfolge der Generationen macht es möglich, dass zufällige Mutationen im Laufe der Zeit in genetische...
Staffel: 1 / 5
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One Strange Rock
An Bord der ISS verbrachte Chris Hadfield hunderte Tage im Weltall. Doch eigentlich würde der ehemalige Astronaut die Erde am liebsten für immer verlassen: Er glaubt, dass die...
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Sa 27.6.
22:35
-
23:30
One Strange Rock
Seit der Entstehung des Lebens auf der Erde haben zunächst Einzeller, später höher entwickelte Pflanzen- und Tierarten den Planeten radikal umgestaltet. Sowohl die...
Staffel: 1 / 7
Sa 27.6.
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One Strange Rock
Werden wir eines Tages im Weltall Lebensformen entdecken, die den uns bekannten ähneln? Um diese Frage zu beantworten, wirft die Ärztin und Astronautin Dr. Mae Jemison in „One...
Staffel: 1 / 8
So 28.6.
00:20
-
01:05
One Strange Rock
Zwischen fünf und 20 Millionen Arten, so wissenschaftliche Schätzungen, könnte es derzeit auf unserem Planeten geben. Addiert man bereits ausgestorbene Spezies hinzu, würde...
Staffel: 1 / 9
So 28.6.
01:05
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01:55
One Strange Rock
Mit drei Missionen und insgesamt 665 Tagen im All hält die US-Astronautin Peggy Whitson den Rekord für die längste Zeit einer Frau im All. „One Strange Rock“ begleitet sie...
Staffel: 1 / 10

Staffel 1

Folge Nr.TitelBeschreibung
1LuftDünn und verletzlich wirkt die Erdatmosphäre aus dem Orbit betrachtet - und sie ist es auch, wie die vom Menschen verursachten Klimaveränderungen der letzten Jahrzehnte zeigen. Dabei ist die Atmosphäre nicht nur Grundlage allen Lebens, sie wehrt auch große Teile der für Lebewesen gefährlichen kosmischen Strahlung ab. „One Strange Rock“ zeigt, wie die Erde ihre Atmosphäre aufrechterhält: Möglich wird dies, weil ein Fluss in den Lüften, ein globaler Staubsturm und kalbende Gletscher zusammenwirken. Nicht zu vergessen eine Kreatur, von der kaum ein Mensch je gehört hat.
2SturmDie Geschichte unseres Heimatplaneten turbulent zu nennen, wäre stark untertrieben: Mit der Entstehung des Sonnensystems aus lokalen Gas- und Staubzusammenballungen geboren, wurde er später von Asteroiden, Kometen und Planetoiden bombardiert. Jeder dieser Kataklysmen hätte die Chance auf die Entstehung von Leben endgültig zunichtemachen können. Stattdessen spielten alle Faktoren so zusammen, dass Leben, wie wir es kennen, überhaupt erst möglich wurde. Ihren relativ großen Wasseranteil etwa dürfte die Erde zu einem großen Teil diesem kosmischen Dauerfeuer verdanken - genauso wie die Existenz des Mondes.
3SchutzschildDer Sonne verdanken wir die Existenz von Leben auf unserem Heimatplaneten. Doch während Licht und Wärme für die meisten Pflanzen und Tiere unverzichtbar sind, kann die enorme Kraft der Sonne auch tödlich sein. Etwa eine Million Tonnen Materie schleudert sie pro Sekunde ins All. Die Erde ist einem konstanten Bombardement dieses energiereichen „Sonnenwinds“ ausgesetzt. Durch das Dauerfeuer würden die DNA-Stränge aller Lebewesen buchstäblich in Stücke gesprengt - wäre da nicht die Beschaffenheit des Erdkerns, der Atmosphäre und des Wettersystems. Alle drei bilden zusammen hochwirksame Schutzschilde.
4GenesisObwohl die chemischen Grundbausteine des Lebens im Weltall häufig vorkommen, fehlen bisher Beweise dafür, dass sich auch auf anderen Himmelskörpern eine Art zweite Erde entwickelt hat. Auch die Suche nach außerirdischen Zivilisationen blieb bislang erfolglos. Vieles deutet darauf hin, dass das Leben in kosmischem Maßstab eine eher seltene Erscheinung ist. Warum also konnte es gerade auf der Erde so üppig gedeihen? „One Strange Rock“ spürt den Gesetzmäßigkeiten und Zufällen nach, die von unbelebter Materie zu sich selbst reproduzierenden und sich dabei ständig verändernden biologischen Systemen führten.
5ÜberlebenOhne den Tod gäbe es keine Evolution - denn erst die Aufeinanderfolge der Generationen macht es möglich, dass zufällige Mutationen im Laufe der Zeit in genetische Anpassungsprozesse münden. Vor dem Hintergrund sich ständig ändernder Umweltbedingungen entstehen so neue Arten. Eine hypothetische Population unsterblicher Individuen wäre zu dieser Anpassung nicht in der Lage. Immer wieder kam es in der Geschichte unseres Planeten zu globalem Massensterben. Der Großteil des existierenden Lebens wurde auslöscht, wodurch Platz für Neues entstand. Motor der Evolution ist dabei die geschlechtliche Fortpflanzung.
6FluchtAn Bord der ISS verbrachte Chris Hadfield hunderte Tage im Weltall. Doch eigentlich würde der ehemalige Astronaut die Erde am liebsten für immer verlassen: Er glaubt, dass die Flucht von unserem Heimatplaneten im Grunde die einzige Chance ist, um der Gefahr durch Asteroiden dauerhaft zu entkommen. Aber wie sähe eine menschliche Kolonie im Universum konkret aus? Welche Vorkehrungen müssten getroffen werden? Und welche Rolle spielen Schwerkraft und extraterrestrische Strahlung? „One Strange Rock“ zeigt, wie realistisch die Vision eines Lebens in fernen Galaxien für uns Erdenbürger wirklich ist.
7TerraformingSeit der Entstehung des Lebens auf der Erde haben zunächst Einzeller, später höher entwickelte Pflanzen- und Tierarten den Planeten radikal umgestaltet. Sowohl die Erdoberfläche als auch die Atmosphäre oder Bodenschätze wie Erdöl sind durch diese biologischen Prozesse umgeformt worden oder verdanken ihnen ihre Existenz. Auch die Gestalt der Landschaft beeinflussen sie ganz direkt: Aus Fischkot werden Inseln, Tierkadaver zu Bergen, und Pflanzen spielen eine Rolle bei der Entstehung von Kontinenten. Doch das Leben hat nicht nur die Kraft, aufzubauen, sondern entfaltet auch eine zerstörerische Wirkung.
8LebenWerden wir eines Tages im Weltall Lebensformen entdecken, die den uns bekannten ähneln? Um diese Frage zu beantworten, wirft die Ärztin und Astronautin Dr. Mae Jemison in „One Strange Rock“ einen Blick auf die Geschichte des Lebens auf der Erde. Nach seiner Entstehung verharrte es rund zwei Milliarden Jahre lang auf einer Stufe relativ geringer Organisation - ausschließlich Einzeller bevölkerten die Urozeane. Wie und warum aber kam es zu der Explosion an Komplexität und Diversität, die unsere heutige Pflanzen- und Tierwelt hervorbrachte? Und könnte dieser Prozess auf anderen Planeten ähnlich ablaufen?
9ErwachenZwischen fünf und 20 Millionen Arten, so wissenschaftliche Schätzungen, könnte es derzeit auf unserem Planeten geben. Addiert man bereits ausgestorbene Spezies hinzu, würde sich diese Zahl vervielfachen. Intelligenz hat sich trotz dieser enormen Vielfalt nur beim Menschen entwickelt, und notwendig zum Überleben ist sie offensichtlich auch nicht. Welche unwahrscheinliche Verkettung von Zufällen hat also dazu geführt, dass wir uns heute im Spiegel betrachten und über unsere Rolle im Universum nachdenken können? „One Strange Rock“ begibt sich auf die Suche nach Antworten.
10HeimatMit drei Missionen und insgesamt 665 Tagen im All hält die US-Astronautin Peggy Whitson den Rekord für die längste Zeit einer Frau im All. „One Strange Rock“ begleitet sie bei ihrem letzten Rücksturz zur Erde und den ersten Schritten zurück auf ihrem Heimatplaneten - dem einzigen uns bekannten Ort, an dem Menschen dauerhaft überleben können. Aber sind Luft, Sonnenwärme und nicht zuletzt die Gravitation, die das Entweichen der Atmosphäre ins All verhindert, wirklich so einzigartig, wie es uns aus menschlicher Sicht oft erscheint? „One Strange Rock“ fasst die neuesten Erkenntnisse dazu zusammen.

Eine Übersicht über alle Serien finden Sie auf der Serienseite.

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