Land und Leute

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Staffel 26

Folge Nr.TitelBeschreibung
5Land und LeuteInternationales Jahr der Bäuerin - starke Frauen in der LandwirtschaftDieses Jahr steht ganz im Zeichen jener Frauen, die Landwirtschaft innovativ gestalten und den ländlichen Raum tragen: die Vereinten Nationen haben das Jahr 2026 zum Internationalen Jahr der Bäuerin erklärt. Das „Land und Leute“-Team besucht zwei Bäuerinnen in Oberösterreich und beleuchtet das Leben der Frauen am Bauernhof früher und heute. Magdalena Neubauer aus Thalheim bei Wels ist eine sehr junge engagierte Bäuerin und führt einen Schweinmast- und Zuchtbetrieb. Bereits von Kindheit an wollte sie diesen Beruf ergreifen und hat auch die Ausbildungsmöglichkeiten in diese Richtung genützt. Hermine Ziegelböck aus Steinerkirchen kann auf knapp siebzig Jahre Erfahrung in diesem Beruf zurückblicken. Die beiden Frauen erzählen vom Arbeitsalltag und den Herausforderungen einst und jetzt. In kaum einem anderen Berufsfeld hat sich das Bild der Frau so geändert wie in der Landwirtschaft.Weitere Themen von „Land und Leute“ am 7. März:Junger Jahrgang überdurchschnittlichViele Weinviertler Winzer, wie Familie Bauer aus Jetztelsdorf, bereiten sich jetzt auf die Jahrgangspräsentation ihres herkunftsgeprüften Grünen Veltliners in der Wiener Hofburg vor. Der Jahrgang erweist sich als überdurchschnittlich, auch wegen des passenden Wetters im Sommer 2025.Klimafittes SaatgutIn Klagenfurt werden seit 70 Jahren landwirtschaftliche Saatgutarten vermehrt und produziert. Die Genossenschaft Kärtner Saatbau legt heute in Forschung und Feldversuchen besonderen Wert auf klimafitte Sorten.Junges TischlernFür unsere Serie „Land und junge Leute - Handwerk“ sehen wir einen jungen Tischler bei Hartberg in der Steiermark bei der Arbeit, der selbst bereits Lehrlinge ausbildet. Die Liebe zum Handwerk ist generationenübergreifend, auch sein Vater ist Tischlermeister.Frühlingserwachen im WildparkDer Wildpark Hochrieß im Mostviertel in Niederösterreich erwacht aus der Winterruhe. Bei den Wildschweinen tummeln sich die ersten Frischlinge und auch bei den Gämsen, Mufflons und Sikahirschen kehrt langsam Frühlingsstimmung ein.
6Land und LeuteFälschungssicher bei Wein und LebensmittelnWinzer Willi Opitz aus Illmitz im Burgenland wehrt sich als erster in Österreich gegen billige Fernostkopien seiner Weine, die er international bis in die USA und ins britische Königshaus vertreibt. Er hat sich dafür mit dem weltweiten Marktführer für Sicherheitstechnologie aus Deutschland zusammengetan, um seine Weinetiketten fälschungssicher zu machen, nachdem bereits Fälschungen aufgetaucht sind. International arbeitet das Sicherheitsunternehmen auch immer häufiger mit landwirtschaftlichen Betrieben zusammen, denn auch mit Saatgut und Düngemitteln drängen Fälscher und Kopisten auf den europäischen Markt. In Österreich wird der Schaden, der durch Fälschungen und Produktpiraterie allgemein entsteht, auf 800 Millionen Euro pro Jahr geschätzt. Die Umsatzeinbußen für die Unternehmen liegen bei rund 61 Millionen und das gefährdet auch Arbeitsplätze. In Österreich wird in der AGES, der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit vorgegangen, um Lebensmittel auf ihre Sicherheit, Herkunft und Echtheit, vom Honig bis zum Erdapfel, zu untersuchen, wie „Land und Leute“ zeigt.Weitere Themen von „Land und Leute“ am 21. März:Engagierte WirtshausrettungBesonderen Einsatz zeigen vier Menschen im Kärntner Mölltal, die sich zusammengeschlossen und gemeinsam ein Wirtshaus mit Stadl aus dem 16. Jahrhundert gekauft und wiederbelebt haben. Sie haben so den Abbruch des historischen Hauses verhindert und tragen zur Dorfbelebung bei.Vorsorge am HofWetterextreme treffen zuerst meist die Landwirtschaft. Zudem hängt auch die Seuchengefahr wie ein Damoklesschwert über den Betrieben mit Tierhaltung. Das „Land und Leute“-Team hat sich auf einem Bauernhof in der Steiermark angesehen, welche Maßnahmen vorsorglich getroffen werden.Kraft der KrenwurzelFür unsere Serie „Genial gekocht - nachhaltig versorgt“ besuchen wir Familie Gasper in Kirchberg an der Raab in der Steiermark, die seit über 30 Jahren Kren produziert. Das „Penicillin des Gartens“, wie der Kren auch genannt wird, wird hier erforscht und köstlich verarbeitet.Die HerrgottschnitzerDas Grödnertal in Südtirol ist bekannt für seine traditionellen Holzschnitzer. Heute wie damals werden hier besondere Holzreliefs, Krippen und religiöse Skulpturen in Handarbeit gefertigt.
6Land und LeuteFälschungssicher bei Wein und LebensmittelnWinzer Willi Opitz aus Illmitz im Burgenland wehrt sich als erster in Österreich gegen billige Fernostkopien seiner Weine, die er international bis in die USA und ins britische Königshaus vertreibt. Er hat sich dafür mit dem weltweiten Marktführer für Sicherheitstechnologie aus Deutschland zusammengetan, um seine Weinetiketten fälschungssicher zu machen, nachdem bereits Fälschungen aufgetaucht sind. International arbeitet das Sicherheitsunternehmen auch immer häufiger mit landwirtschaftlichen Betrieben zusammen, denn auch mit Saatgut und Düngemitteln drängen Fälscher und Kopisten auf den europäischen Markt. In Österreich wird der Schaden, der durch Fälschungen und Produktpiraterie allgemein entsteht, auf 800 Millionen Euro pro Jahr geschätzt. Die Umsatzeinbußen für die Unternehmen liegen bei rund 61 Millionen und das gefährdet auch Arbeitsplätze. In Österreich wird in der AGES, der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit vorgegangen, um Lebensmittel auf ihre Sicherheit, Herkunft und Echtheit, vom Honig bis zum Erdapfel, zu untersuchen, wie „Land und Leute“ zeigt.Weitere Themen von „Land und Leute“ am 21. März:Engagierte WirtshausrettungBesonderen Einsatz zeigen vier Menschen im Kärntner Mölltal, die sich zusammengeschlossen und gemeinsam ein Wirtshaus mit Stadl aus dem 16. Jahrhundert gekauft und wiederbelebt haben. Sie haben so den Abbruch des historischen Hauses verhindert und tragen zur Dorfbelebung bei.Vorsorge am HofWetterextreme treffen zuerst meist die Landwirtschaft. Zudem hängt auch die Seuchengefahr wie ein Damoklesschwert über den Betrieben mit Tierhaltung. Das „Land und Leute“-Team hat sich auf einem Bauernhof in der Steiermark angesehen, welche Maßnahmen vorsorglich getroffen werden.Kraft der KrenwurzelFür unsere Serie „Genial gekocht - nachhaltig versorgt“ besuchen wir Familie Gasper in Kirchberg an der Raab in der Steiermark, die seit über 30 Jahren Kren produziert. Das „Penicillin des Gartens“, wie der Kren auch genannt wird, wird hier erforscht und köstlich verarbeitet.Die HerrgottschnitzerDas Grödnertal in Südtirol ist bekannt für seine traditionellen Holzschnitzer. Heute wie damals werden hier besondere Holzreliefs, Krippen und religiöse Skulpturen in Handarbeit gefertigt.
7Land und LeuteOsterbräuche und österliches Kunsthandwerk quer durch ÖsterreichVon lauten Böllern über knisternde Osterfeuer bis hin zu feinem Kunsthandwerk: die Traditionen rund um Ostern sind vielfältig und bunt. „Land und Leute“ zeigt verschiedene Bräuche quer durch die Bundesländer, wie etwa das Osterböllerschießen in Kärnten. In Tilbitsch, hoch über dem Wörthersee, gibt es das „Kondl-Schießen“: In sieben Milchkannen entwickelt sich aus Calciumcarbid und etwas Wasser Acetylengas. Mit einer brennenden Lunte schlägt man gegen den Boden der umgelegten Kannen. Durch den entstehenden Druck fliegt der Deckel der Kanne mit einem lauten Knall davon. Der erste Schuss ertönt am Ostersamstag, der letzte am Ostermontag.Auch das Burgenland ist reich an von Volksgruppen geprägten Traditionen zu Ostern: In Stinatz etwa zeigt Erika Stipsits, wie kunstvoll verzierte Ostereier durch das traditionelle „Eierkratzen“ entstehen. Und in der evangelischen Gemeinde Unterschützen wird die Auferstehung durch Osterfeuer symbolisiert. Steyr in Oberösterreich ist eigentlich für weihnachtliche Aktivitäten bekannt. Doch in dieser Stadt wird jetzt auch österliches Brauchtum forciert. Und das österliche Kunsthandwerk ist dabei fest in Frauenhand.Weitere Themen von „Land und Leute“ am Karsamstag:Schafmilch und OsterlämmerSchafmilch ist im Handel eher ein Nischenprodukt - für Familie Sterkl in Niederösterreich ist sie seit 30 Jahren Berufung. In der hofeigenen Käserei werden etwa Joghurt, Aufstriche und Käse hergestellt. Im Vergleich zur Kuhmilch ist Schafmilch für manche Menschen leichter verträglich.Junges HandwerkFür die Rubrik „Land und junge Leute“ besuchen wir Salzburgs jüngste Steinmetz-Meisterin. Die 22-jährige Sarah Jamnik aus dem Salzburger Pongau zeigt, warum sie für ihr Handwerk brennt.
8Land und LeuteVinothek als Schaufenster der RegionenMit über 2100 Weinbaubetrieben ist die Dichte der Winzer in der Steiermark hoch, was auch eine hohe Anzahl an Vinotheken bedeutet. Über 800 Vinotheken sind in der Steiermark Schaufenster ihrer jeweiligen Weinregion. „Land und Leute“ besucht beispielhafte Gebietsvinotheken in Vogau und in Klöch. Viele Vinotheken bieten ihrem Publikum heute weit mehr als Weingenuss. So wird im Klöcher Weinbaumuseum etwa die harte Winzerarbeit über Generationen sichtbar. Und bei Ausflügen zur südsteirischen Vinofaktur in Vogau lassen sich auch regionale Spezialitäten im Bistro vor Ort verkosten.Weitere Themen von „Land und Leute“ am 18. April:Frühlingserwachen am BergDer Frühling ist die arbeitsintensivste Zeit für Bergbauern wie Hannes Kressl und seine Tochter in Gosau in Oberösterreich, die auch eine Almhütte am Dachstein betreiben. Ohne Bewirtschaftung und Pflege durch die Bergbauern gäbe es keinen modernen Tourismus, zeigt die Reportage.Düngemanagement am HofAm Beispiel des Dünge- und Güllemanagements thematisiert „Land und Leute“ den steigenden bürokratischen Aufwand für Landwirtinnen und Landwirte, etwa durch Dokumentationspflichten. In Hainfeld und in Traisen in Niederösterreich begleiten wir zwei Landwirte dabei, zeigen aber auch, warum solche Aufzeichnungen wichtig für Umwelt und Gesellschaft sind.Alles von der WachtelDer 23-jährige Benjamin Tömel betreibt im Lavanttal die größte Wachtelzucht Kärntens. Er vermarktet Fleisch und Eier von verschiedenen Wachtelrassen und gibt Rezepttipps für unsere Serie „Genial gekocht - nachhaltig versorgt“.Salz in der SuppeUnter dem Motto „Salz in der Suppe“ startet das Salzkammergut in den Genussfrühling. Über sechs Wochen hinweg öffnen Lokale und Genussmanufakturen ihre Türen für eine kulinarische Entdeckungsreise rund um das berühmteste Gut des Gebietes: das Salz.
8Land und LeuteMit über 2100 Weinbaubetrieben ist die Dichte der Winzer in der Steiermark hoch, was auch eine hohe Anzahl an Vinotheken bedeutet. Über 800 Vinotheken sind in der Steiermark Schaufenster ihrer jeweiligen Weinregion. „Land und Leute“ besucht beispielhafte Gebietsvinotheken in Vogau und in Klöch. Viele Vinotheken bieten ihrem Publikum heute weit mehr als Weingenuss. So wird im Klöcher Weinbaumuseum etwa die harte Winzerarbeit über Generationen sichtbar. Und bei Ausflügen zur südsteirischen Vinofaktur in Vogau lassen sich auch regionale Spezialitäten im Bistro vor Ort verkosten.Weitere Themen von „Land und Leute“ am 18. April:Frühlingserwachen am BergDüngemanagement am HofAlles von der WachtelSalz in der Suppe
9Land und LeuteMosterlebnis neu gedachtAnlässlich der Niederösterreichischen Landesausstellung „Wenn die Welt Kopf steht - Mensch. Psyche. Gesundheit.“ im Mostviertel haben sich auch die Mostbarone in der Region etwas überlegt, um eine landwirtschaftliche Besonderheit der Region genauer vorzustellen: die Birnbäume, den Most und alles, was damit zusammenhängt.Auf neu gestalteten Erlebniswegen kann man bei den Mostbaronen Unterschiedliches erfahren: Man entdeckt etwa ein altes Dörrhaus, das wieder funktionstüchtig gemacht wurde oder sieht, welche große Rolle Bienen und Insekten für die Obstbauern spielen. Und auch was nötig ist, um sie nicht nur während der Zeit der Birnbaumblüte in der Streuobstwiese zu halten. Man erlebt die Vielfalt und lernt, was alles zur Obstbaumpflege dazu gehört. Mittels App gibt es dazu beispielsweise auch noch eine Rätselrally für Kinder.Weitere Themen von „Land und Leute“ am 2. Mai:Tierärztemangel am LandAm Land gibt es immer weniger Tierärzte, die auch Großtiere betreuen. „Land und Leute“ begleitet Tierärztin Martina Wassertheurer bei ihrer Arbeit, die im Gailtal in Kärnten unter anderem Schafe, Schweine, Pferde und Rinder betreut.Bauernhof zum GesundwerdenStatt mit konventioneller Landwirtschaft weiterzumachen, hat Maria Eisenberger in Weinitzen in der Steiermark Neues gewagt und ihren Hof zu einem Gesundheitszentrum gemacht: Im Green Care-zertifizierten Eisenbergerhof mieten sich nun Ärzte und Therapeuten ein.Junges KunsthandwerkFür unsere Rubrik „Land und junge Leute-Handwerk“ zeigt der Kunsthandwerker Fabian Almesberger aus Linz, wie er aus Donausteinen Schmuck macht. Schon als Kind hat er gerne Steine an Flussufern gesammelt.Schnaps im Prandtauer GeburtshausIm Geburtshaus des bedeutenden Barockbaumeisters Jakob Prandtauer im Tiroler Oberland ist nun eine Edelbrennerei eingerichtet. Auf 1.000 m Seehöhe werden Edelbrände und Fruchtliköre mit regionalen Zutaten hergestellt.
10Land und LeuteWinzer als LandschaftspflegerWinzerinnen und Winzer sind nicht nur Landwirte und Unternehmer, sie sind auch Landschaftspfleger, zeigt „Land und Leute“ am Beispiel des Kremstals in Niederösterreich. Die steilen Lösswände, die historischen Kellergassen und die zahlreichen, teils terrassierten Weingärten dort werden von Familienbetrieben seit mehr als 100 Jahren gepflegt und gestalten so das Bild einer Region aktiv mit. Weinbau, Tourismus und die Artenvielfalt sollen dabei im Einklang sein. Winzer Martin Rethaller aus Krems-Angern zum Beispiel sieht seine Aufgabe auch darin, die Biodiversität im Weingarten zu erhalten und zu fördern, indem er Nützlingen einen abwechslungsreichen Lebensraum zur Verfügung stellt. Und auch Winzer Johannes Kitzler aus Rohrendorf bei Krems will den Weinbau möglichst nachhaltig gestalten. Seine Nistkästen für den gefährdeten Wiedehopf, eine Vogelart, bereichern die Natur und gliedern sich natürlich in die Kulturlandschaft ein.Weitere Themen von „Land und Leute“ am 16. Mai:„Big Brother“ im HühnerstallAm Gmoarieglhof im steirischen Markt Hartmannsdorf können Hühnerpaten ihr „eigenes“ Huhn täglich besuchen oder via Livestream im Internet beobachten und bekommen Eier geliefert. Gedacht ist die Patenschaft auch für Menschen, die selbst keine Hühner halten können und trotzdem am Leben der Tiere teilhaben möchten.Lebensraum Wald kindgerechtMit pädagogisch erfahrenen Jägerinnen und Jägern des NÖ Jagdverbandes gehen Schulklassen auf Erkundungstour in den Revieren, wo sie Wissenswertes über den Wald und seinen Schutz erfahren. „Land und Leute“ ist in Großengersdorf im Weinviertel dabei.Erlebnisbauernhof für KinderKindern von klein auf die Landwirtschaft und den Umgang mit Tieren näherzubringen, hat sich eine Landwirtsfamilie im Tiroler Ort Nauders am Reschenpaß zur Lebensaufgabe gemacht. Ihr Urlaubshof auf 1.400 Metern Seehöhe ist ein Erlebnisbauerhof, der spielerisch erkundet werden will.Esel LeidenschaftIm Eselpark im Maltatal in Kärnten dreht sich seit mittlerweile 31 Jahren alles um Esel. Was damals für Betreiber Wolfgang Gollenz mit zwei Eseln begann, ist heute zu einem 30.000 Quadratmeter großen Gelände mit Eseln und anderen Tieren geworden.
11Land und LeuteRegionalläden als ErfolgsmodellWie wichtig Regionalläden am Land sind und womit sie Erfolg haben, zeigt „Land und Leute“ beispielhaft in Niederösterreich. Ohne Regionalläden wäre etwa die Nahversorgung in manchen Gegenden des Landes schwierig, wie in Aigen im Waldviertel. Der einzige Nahversorger in der Gemeinde mit ihren 14 Katastralgemeinden ist die „Genuss Hittn“ - ein regionaler Selbstbedienungsladen, wichtig für Kundschaft und bäuerliche Betriebe gleichermaßen.Regionalläden haben aber auch eine wichtige soziokulturelle Funktion, ist sich Elisabeth Harreither, Leiterin der Initiative „So schmeckt Niederösterreich“, sicher. Das Zusammenkommen von Kundschaft und produzierenden Betrieben macht auch die Wertschöpfungskette sichtbar. Gelebt wird das etwa im Regionalladen „das LLois“ in Langenlois, wo die Produzenten regelmäßig ihre Produkte persönlich vorstellen.Weitere Themen von „Land und Leute“ am 30. Mai:Trend zum „Clean Eating“Für die Rubrik „Genial gekocht - nachhaltig versorgt“ verrät Ernährungsexpertin Lisa Shelton aus Tirol spannende Rezepte zum „Clean Eating“. Dabei wird etwa auf Zucker und Weißmehl verzichtet und es werden regionale, saisonale und möglichst unverarbeitete Lebensmittel verwendet.Auf den Spuren des roten VeltinersDer Rote Veltliner darf als „Lokalmatador“ des Weinbaugebietes Wagram in Niederösterreich bezeichnet werden, der auch den Tourismus ankurbelt. Bei Weintouren erlebt man die Landschaft, den Wein und die Leidenschaft der Winzerfamilien.Hofbelebung neu gedachtBrachliegende Ackerflächen wurden in Mietgärten verwandelt, ein ehemaliger Schweinestall gibt nun einer Pilzkultur Raum: Johanna Schriebl, eigentlich Religionslehrerin, belebt mit neuen Ideen den Bauernhof ihrer Eltern in der Weststeiermark.Kreative Auszeit am HofIn dem über 100 Jahre alten Hofwiesler Hof im Lavanttal in Kärnten sollen Menschen eine kreative Auszeit finden - etwa beim Töpfern, Brotbacken oder Yoga. Neben der biologischen Landwirtschaft ist das eine Nische dieses zertifizierten Green Care Betriebs.

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