Ice Lake Rebels

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Staffel 1

Folge Nr.TitelBeschreibung
1Auf der JagdMike Harrison bereitet sich in der Yellow Knife Bay auf die kalte Jahreszeit vor. Eiweißreiche Nahrung ist im Winter besonders wichtig, deshalb hat sich der Hausbootbewohner auf das Eisfischen spezialisiert. Seine Ausrüstung baut der Überlebenskünstler aus Materialien, die er in der Wildnis findet. Randall Sibbeston, Bobby Villoneuve und Eddie Chocolate haben es derweil am Polarkreis auf Karibus abgesehen. Bevor die Nachfahren der Métis-Indianer zum Nordufer des Great Slave Lake aufbrechen, halten sie nach alter Tradition ein Jagdritual ab.
2Verschollen im EisEisiger Wind und Temperaturen von bis zu minus 40 Grad: Der Winter hat die kanadischen Nordwest-Territorien fest im Griff. Der sicherste Platz für die „Ice Lake Rebels“ ist zu dieser Jahreszeit die schützende Bucht. Doch auf der Suche nach fangfrischem Fisch haben sich zwei Männer gut 50 Kilometer weit auf den zugefrorenen See hinausgewagt. Das Problem dabei? Bryan und Stephan sind in einen heftigen Schneesturm geraten und werden seitdem vermisst! Im Nu wird ein Such- und Rettungstrupp zusammengestellt, um die beiden hoffentlich lebend zu bergen...
3KälteeinbruchDie Hausbootbewohner kämpfen auf dem Great Slave Lake im Norden Kanadas mit dem extrem harten Winter. Es ist nur vier Stunden am Tag hell, und die Temperaturen fallen nach Sonnenuntergang auf minus 46 Grad. Eine defekte Propangasheizung wird unter solchen klimatischen Bedingungen zum lebensbedrohlichen Problem. Doch für die Reparatur des Wärmespenders benötigen Stephan Hervieux und Allyce Rattray auf der „Kimberlite“ Ersatzteile, die abseits der Zivilisation nur sehr schwer aufzutreiben sind.
4Bären auf dem SeeDer nördliche Teil des Great Slave Lake ist Bären-Territorium, aber auch das Revier von Ragnar Wesstrom und seinem Koch Ron. Die beiden Aussteiger haben weit abseits der anderen Hausbootbewohner eine Fischer-Lounge für Touristen eröffnet und in weiser Voraussicht reichlich Vorräte für den Winter angelegt. Doch die köstlichen Leckerbissen, die bei eisigen Minustemperaturen üblicherweise draußen gelagert werden, locken hungrige Raubtiere an. Schwarzbären riechen die potenzielle Nahrung kilometerweit.
5WinterspieleDie letzten sechs Monate haben die Aussteiger auf dem Great Slave Lake wegen der eisigen Minustemperaturen fast ausschließlich in ihren beheizten Hausbooten verbracht. Mittlerweile fällt so manchem dort die Decke auf den Kopf. Deshalb sind alle froh, als es nach der Kälteperiode wieder an die frische Luft geht. Dann veranstalten die Wildnisbewohner zur Feier des Tages nordische Winterspiele. Axtwerfen, Schlittenrennen und Teekochen: Bei der letzten Disziplin müssen die Zweierteams ein Loch ins Eis bohren, Wasser schöpfen, Holz aufschichten und selbiges mit einem Feuerstein anzünden.
6Auf dünnem EisIm Winter ist die Eisschicht auf dem Great Slave Lake im Norden Kanadas fast zwei Meter dick und würde sogar einen 70 Tonnen schweren Panzer tragen. Doch mit dem einsetzenden Tauwetter beginnt für die Hausbootbewohner die gefährlichste Zeit des Jahres. Dann wird jede Fahrt mit dem Schneemobil zum unkalkulierbaren Risiko. In diesem Jahr ist das Wetter auf dem See zudem unberechenbar. Deshalb beruft Gary Vaillancourt eine Versammlung ein. Dort diskutieren die Wildnisbewohner über geeignete Sicherheitsmaßnahmen.
7Kollision mit FolgenEin Kubikmeter Eis wiegt über 900 Kilogramm, und auf dem Great Slave Lake im Norden Kanadas treiben im Frühling Schollen umher, die größer sind als ein Fußballfeld. Außerdem sorgt ein nach Süden ziehendes Tiefdruckgebiet in der Region für stürmische Winde mit Böen bis zu 50 km/h. Deshalb steht den Hausbootbewohnern das Wasser in dieser Folge bis zum Hals. Bei dem Versuch, die eigene Behausung vor möglichen Kollisionen zu schützen, riskieren einige Wildnisbewohner Leib und Leben.
8Ein neues KapitelGary Vaillancourt ist nicht nur Gastronom, sondern auch Buschpilot. Während des Winters hat der Abenteurer seine Tochter Molly auf das risikoreiche Leben in der Wildnis vorbereitet. Jetzt, sieben Monate später, überträgt er ihr die Verantwortung für seine drei Hausboote, die „Aurora Surveyor“, die „CT Barge“ und die „Molly Barge“. Stephan Hervieux und seine Verlobte Allyce Rattray bereiten sich derweil im Norden Kanadas auf ihre Hochzeit vor. Die beiden werden sich in Kürze am Ufer des Great Slave Lake das Jawort geben.
9Behind the ScenesDer Norden Kanadas ist eine menschenfeindliche Umgebung. Dennoch lebt dort eine kleine Gruppe von naturverbundenen Aussteigern das ganze Jahr über auf Hausbooten. Um den harten Alltag der „Ice Lake Rebels“ im Bild festzuhalten, hat ein Fernsehteam die Abenteurer über Monate mit der Kamera begleitet. Dabei erlebten einige Mitglieder der TV-Crew bei frostigen Temperaturen um minus 40 Grad die härtesten Arbeitsbedingungen ihrer Berufslaufbahn, wie dieses Special der Serie eindrucksvoll dokumentiert.

Staffel 2

Folge Nr.TitelBeschreibung
1Zurück im AlltagIn Kanadas wilden Northwest Territories ist die Hausboot-Community am Great Slave Lake auf mittlerweile 40 Menschen angewachsen. Gary Vaillancourt ist einer von ihnen. Keine Miete, keine Steuern, keine Staatsgewalt: Der Aussteiger liebt die Freiheit im hohen Norden und baut seit 1981 Hausboote. Aber das Leben in der Subarktis bringt besondere Anforderungen mit sich. Für Stephan und Allyce sind die Flitterwochen vorbei. Jetzt muss das Paar sein marodes Heim restaurieren, damit es den eisigen Temperaturen des kanadischen Winters standhält.
2Der Winter kommtSchneehuhnjagd mit der Steinschleuder oder Isolierung der Innenwände: Die Aussteiger-Gemeinschaft am Great Slave Lake bereitet sich auf den einbrechenden Winter vor. Die Tage sind bereits kurz, die Temperaturen sinken extrem und in Kürze wird die gesamte Seeoberfläche aus einem massiven Eispanzer bestehen. Während Stephan und Allyce am nördlich gelegenen Vee Lake ein mögliches neues Hausboot inspizieren, rückt Ragnar Wesstrom mit dem Kettenfahrzeug zu einer heiklen Rettungsmission aus. Ein Tourist ist mit dem Schneemobil losgezogen und wird seit Stunden vermisst...
3Weit weit wegMolly MacKinnon ist an der Yellowknife Bay groß geworden. Jetzt ist sie erwachsen und will lernen, sich komplett selbst zu versorgen. Doch bevor sie mit Überlebenskünstler „Pike“ Mike auf Elchjagd darf, will ihr Lehrmeister herausfinden, ob Molly eine Nacht in der Wildnis übersteht. Auch in dieser Folge: Kyle und Peyton sind in Lutselk‘e auf der Jagd nach Moschusochsen. Ein einziges Tier würde genug nährstoffreiche Nahrung liefern - nicht nur für sie, sondern auch für einige der älteren Dorfbewohner. Später gehen Stephan und Allyce Eisfischen. Aber ihre entlaufene Hündin Dora bereitet ihnen ernsthafte Sorgen.
4Keine PauseDer Great Slave Lake ist seit vier Wochen zugefroren, und die Vorräte werden langsam knapp. Um ihr Überleben zu sichern, greifen Kyle Enzoe und Peyton Straker daher in dieser Folge auf Strategien der nordamerikanischen Ureinwohner zurück. Die Aussteiger bauen ein Tipi und räuchern darin das Fleisch eines Moschusochsen. Die bis zu 400 Kilo schweren Paarhufer dienen den Menschen in der Region seit Jahrhunderten als wichtige Nahrungsquelle, und das dichte Fell wird den Hausbootbewohnern bei der Eiseskälte ebenfalls gute Dienste leisten.
5Die Kunst des ÜberlebensWährend des harten Winters beweisen die Aussteiger auf ihren Hausbooten großen Einfallsreichtum, um den subarktischen Temperaturen zu trotzen. Molly MacKinnon will mithilfe des eisigen Windes Strom erzeugen, und Ragnar Wesstrom spielt das extreme Wetter bei der Schatzsuche in die Karten. Denn der Neuschnee verwischt in der Wildnis seine Spuren. Der Abenteurer gräbt in dieser Folge an einer geheimen Stelle nach Amethysten. Die Edelsteine werden im Norden Kanadas auch „Diamanten der Arktis“ genannt und sind als Tauschware heiß begehrt.
6Gefährliches TauwetterDen Aussteigern steht am Great Slave Lake in Kanada die gefährlichste Zeit des Jahres bevor. Denn wenn der Frühling naht, müssen die Wildnisbewohner bei jedem Schritt um ihr Leben fürchten. Gary Vaillancourt löst das Problem in dieser Folge auf seine eigene Weise. Der Abenteurer hat sich ein Hovercraft gekauft. Das Amphibienfahrzeug wird von zwei großen Propellern angetrieben und kann sowohl im Wasser als auch an Land fahren. Auf seinem Luftkissen schwebt das Vehikel zudem mühelos über brüchige Eisflächen hinweg.
7SchadensbegrenzungBevor das Eis schmilzt, müssen sich Stephan und Allyce Hervieux auf dem Great Slave Lake um ein wichtiges Problem kümmern. Denn im letzten Herbst hatte ihr Hausboot Schlagseite, und dabei könnte ein Ponton leckgeschlagen sein. Weil der See über Nacht zufror, blieb dem frisch verheirateten Ehepaar damals kaum Zeit, den Schaden in Augenschein zu nehmen. Und mit einem defekten Schwimmkörper droht die „Kimberlite“ bei Tauwetter zu sinken. Deshalb bemühen sich Stephan und sein Kumpel Dougie in dieser Folge um Schadensbegrenzung.
8Feuer und WasserNach acht Monaten arktischer Kälte genießen die Hausbootbewohner in der Yellowknife Bay den Frühlingsbeginn und das Leben am See. Kyle Enzoe nutzt die warmen Sonnenstrahlen zudem, um auf dem Festland Fichtenharz zu sammeln. Daraus will der Wildnisbewohner eine Heilsalbe herstellen, denn seine Partnerin Peytor hat sich am Bein verletzt. Und Aussteiger Ryan Dexter sorgt im Norden Kanadas mit einem eigenen Radiosender für Abwechslung. Doch seine Funkstation spielt nicht nur gute Musik, sondern kann bei Bedarf auch Notrufe absetzen.
9Lebe, liebe, lacheAuf diese Jahreszeit haben die Aussteiger lange gewartet: Der Sommer hält Einzug im Norden Kanadas und bei milden Temperaturen um die 16 Grad lässt es sich auf dem See gut leben. Gary Vaillancourt, der Quasi-Bürgermeister der Gemeinschaft, hat die Hausbootbewohner zu einer Versammlung eingeladen. Dort wollen sich die „Ice Lake Rebels“ über den letzten Winter austauschen, um voneinander zu lernen. Auf der „CT Barge“ lässt sich auch ein alter Bekannter blicken, der in den vergangenen Monaten eine schwere Zeit durchgemacht hat.

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